Devisenhandel für Anfänger 2018: 10 Tipps für Devisen handeln & zum Devisenhandel lernen

Mar 20,  ·

Niemand kann den Markt wirklich vorhersagen, sodass eine Position immer gegen Sie laufen kann. Trading für Anfänger ist natürlich erst einmal eine Herausforderung und auch durchaus mit dem einen oder anderen kleinen Lehrgeld verbunden. Anleger sollten nie mehr als fünf Prozent ihres Handelskapitals auf eine Position setzen. Mit diesen extrem kurzen Haltezeiten haben sie jedoch kaum die Möglichkeit, entsprechend auf diese Positionen zu reagieren, was einen Gewinn für den Trader und einen Verlust für den Broker bedeuten kann.

Der Devisenhandel - Die Königsdiziplin auf dem Finanzmarkt

Mar 20,  ·

Devisenkurse können in Mengen- und in Preisnotierung dargestellt werden. Diese gibt aus Sicht eines Inländers an, wie viele Einheiten der ausländischen Währung für 1,00 Einheiten der inländischen Währung am Markt gerade gezahlt werden. Eine Longposition wird eröffnet, um von einer erwarteten Aufwertung der Basiswährung zu profitieren. Eine Shortposition ist das Gegenstück zur Longposition und zielt darauf ab, von einer Abwertung der Basiswährung zu profitieren.

Ist der Markt bearish, fällt er. Ist ein Handelssignal bearish, deutet dies auf fallende Kurse hin usw. Der Bär ist an der Börse das Symbol für fallende Kurse: Er drückt den Markt bildlich mit seinen Pranken nach unten. Bullish ist das Gegenstück zu Bearish und steht für steigende Kurse. Ein Bullenmarkt tendiert nach oben, bullishe Handelssignale indizieren steigende Kurse. Der Bulle ist an der Börse das Symbol für steigende Kurse: Als Margin werden im Devisenhandel Sicherheitsleistungen bezeichnet, die Trader bei ihrem Broker hinterlegen müssen.

Die Sicherheitsleistung entspricht einem kleinen Bruchteil des bewegten Marktvolumens. Abweichend davon bezeichnet die Maintenance Margin den Prozentsatz der Initial Margin, bei dessen Unterschreiten die Position durch den Broker automatisch glattgestellt wird.

Diesen Wert erreicht die Position nun, weshalb Sie aufgefordert werden, umgehend neues Kapital einzuzahlen. Das Closeout Level bezeichnet ein Kursniveau, bei dessen Erreichen Broker eine Position automatisch glattstellen, um über die Sicherheitsleistung hinausgehende Verluste zu vermeiden.

Beim Vergleich verschiedener Anbieter kann dies ein Qualitätsmerkmal sein. Aufgrund Änderungen in den Bestimmungen der Regulierungsbehörden ist eine gänzliche Abschaffung von Nachschusspflichten mittelfristig wahrscheinlich. Mit einem Stopp Loss wird ein Kursniveau festgelegt, bei dessen Erreichen automatisch eine Glattstellung der Position beim Broker beauftragt wird. Stopp Loss Orders dienen dazu, Verluste zu begrenzen.

Dadurch werden nicht nur Verluste begrenzt, sondern bei einem günstigen Marktverkauf zusätzlich nicht realisierte Gewinne abgesichert. Der Hebel ergibt sich aus der Initial Margin und ist deren Kehrwert: Ein Standardlot im Devisenhandel beziffert eine Position im Umfang von Zudem gibt es bei vielen Anbietern Mini Lots Devisenkurse werden je nach Broker mit vier oder fünf Nachkommastellen notiert. Eine Kursänderung um eine Einheit auf der vierten Nachkommastelle ist definiert als 1,0 Pip.

Eine solche Kursänderung beziffert z. Der Wert eines Pips entspricht zehn Einheiten der Handelswährung. Das hilft vor allem in Draw-Down-Phasen. Beachten Sie grundlegende Risikomanagement-Regeln. Riskieren Sie niemals Ihr gesamtes Guthaben in einen einzelnen Trade. Empfohlen werden im Forex-Handel maximal Prozent Risiko. Das bedeutet, dass der potenzielle Verlust Abstand vom Einstiegskurs bis zum Stopp-Loss nicht mehr als Prozent des Guthabens vom Handelskonto betragen.

Seien Sie gerade beim Handel mit Hebelprodukten sehr vorsichtig und beachten Sie die mögliche Nachschusspflicht. Niemand kann den Markt wirklich vorhersagen, sodass eine Position immer gegen Sie laufen kann.

Zu Beginn ist ein vorsichtiger Handels-Einstieg sinnvoll. Trader sollten für den Anfang mit den gängigen Währungspaaren handeln und auch nur mit geringen Einsätzen. In der Regel ist es vorteilhaft, wenn Interessenten sich zunächst umfassende Informationen bezüglich des Devisenhandels einholen und das Trading mithilfe eines Demokontos kennenlernen.

Wer in den Devisenhandel einsteigt, braucht zunächst ein Handelskonto bei einem Forex-Broker seiner Wahl. Die Bedingungen und Konditionen unterscheiden sich dabei nicht sonderlich voneinander.

In der Regel ist eine Registrierung des Handelskontos kostenfrei und auch für die Führung werden zumeist keine Gebühren fällig. Eine Eröffnung verläuft problemlos und ist in kurzer Zeit erledigt. Wird ein Handelskonto für längere Zeit nicht genutzt, erheben einige wenige Handelsanbieter eine sogenannte Inaktivitätsgebühr.

Viele Forex-Broker gehen mit attraktiven Bonuszahlungen auf Kundenfang. So ist beispielsweise ein Einzahlungsbonus keine Seltenheit. Die Höhe der Prämie hängt also davon ab, wie häufig gehandelt wird und wie viele Trades die Kunden platzieren.

Die Tatsache, dass die meisten Anbieter, die Voraussetzungen für den Erhalt einer Prämie transparent und leicht verständlich in ihren AGBs verankern, spricht gegen jeglichen Betrug. Im Devisenhandel sind kostenlose Handelskonten die Regel. Die Eröffnung erfolgt schnell und einfach. Trader sollten bei einigen Anbietern die Inaktivitätsgebühr, die nach einer bestimmten aktivitätsfreien Zeit, fällig wird.

Beim Forex-Handel können sich Trader über einige attraktive Bonusangebote freuen. Übersichtliche und unkomplizierte Bonusbedingungen sprechen für die Seriosität eines Unternehmens.

Der Handel mit Devisenpaaren ist recht komplex und gerade für Anfänger nicht immer leicht zu durchschauen. So empfiehlt es sich in jedem Falle, die ersten Handelserfahrungen zunächst über ein Demokonto zu machen.

So können Trader auch die Handelsplattform des jeweiligen Anbieters ganz in Ruhe austesten und sich mit den Funktionen vertraut machen. Ein Demokonto wird meist im Zuge der Kontoeröffnung angeboten , wobei einige Broker dieses auch unabhängig von einer Registrierung zur Verfügung stellen. In der Regel ist so ein Test-Account kostenfrei und kann entweder über einen bestimmten Zeitraum oder auch unbegrenzt genutzt werden.

Demokonten bieten eine gute Möglichkeit Handelsstrategie ohne Risiko auszutesten und die Handelsplattform kennen zu lernen. Forex-Broker bieten dieses meist kostenfrei im Zuge einer Kontoeröffnung an. Welche Methoden es bei der Einzahlung- und Auszahlung gibt, hängt von den Konditionen des jeweiligen Brokers ab. Zahlungen per Überweisung und über die Kreditkarte werden von so ziemlich allen Unternehmen angeboten. Darüber hinaus stehen Tradern bei einigen Anbietern sogenannte E-wallets zur Verfügung:.

Die Zahlungsmethoden variieren dabei bei der Dauer der Gutschrift und dem Mindestzahlungsbetrag. So kann es beispielsweise bei der Überweisung einige Tage dauern bis das Geld gutgeschrieben ist, wohingegen bei einer Transaktion über die Kreditkarte, der Betrag umgehend auf dem Konto ist.

Ratsam ist es, sich vor einer Auszahlung über eventuelle Gebühren zu informieren. Manche Anbieter erheben Gebühren für jede Abhebung, andere wiederum erlauben eine kostenfreie Auszahlung pro Monat.

Überweisungen und Zahlungen per Kreditkarte sind weitestgehend bei allen Brokern möglich. Zusätzlich können Trader bei manchen Anbietern elektronische Bezahlsysteme nutzen. Bei Auszahlungen werden oft Gebühren in unterschiedlicher Höhe erhoben. Ein guter Kundensupport ist ein sehr wichtiger Punkt bei der Wahl eines Brokers. Die nachfolgenden Fragen sollten Nutzer sich stellen:.

Können die Fragen zur eigenen Zufriedenheit beantwortet werden, ist bereits ein wichtiger Schritt bei der Broker-Wahl getan.

Bezüglich der Bildungsangebote sind die Forex-Broker sehr vorbildlich. Dieser Tatsache erfreuen sich vor allem Anfänger im Forex-Handel. Grundlagen und Grundwissen werden über diese Wege vermittelt und erleichtern den Einstieg in den Handel. Doch auch Fortgeschrittene können ihr bestehendes Wissen festigen und erweitern. Der Kundensupport sollte den persönlichen Wünschen entsprechen und alle wichtigen Kriterien erfüllen.

In der heutigen Zeit ist es beinahe selbstverständlich, dass Finanzunternehmen von sogenannten Aufsichtsbehörden überwacht werden. Der Devisenhandel bietet da keine Ausnahme.

Die meisten Forex-Broker werden durch solche Behörden reguliert. Diese sorgen dafür, dass die Broker sich an gewissen Regularien halten und ihre Arbeit korrekt ausführen. Diese Tatsache lässt die Frage, ob Forex Betrug oder seriös ist, erst gar nicht aufkommen. Welche Regulierungsbehörde zuständig ist, hängt dabei von dem Sitz des Unternehmens ab.

Weiterhin kann auch die Europäische Zentralbank die Aufsicht zusätzlich übernehmen , wenn das Unternehmen der Eurozone zugehörig ist und bestimmte andere Kriterien erfüllt.

Im Forex-Handel ist es üblich, dass die Unternehmen von Finanzaufsichtsbehörden reguliert werden. Diese beaufsichtigt die Broker bei ihren Tätigkeiten und sorgt für die Einhaltung festgelegter Bestimmungen. Welche Behörde die Aufsicht übernimmt, hängt von dem Sitz des jeweiligen Brokers ab. Nach den Forex Anbieter Erfahrungen kann man behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der getesteten Anbieter im Bereich Forex seriös ist.

Falls Sie sich jedoch für einen Broker entscheiden möchten, der hier nicht genannt ist, gibt es einige Anhaltspunkte, die einen seriösen Forex Broker kennzeichnen. Für die Seriosität eines Brokers spricht im Bereich neben einer zuverlässigen Regulierung zum Beispiel, dass alle Kosten und Gebühren einsehbar und transparent dargestellt sind. Ein weiterer Anhaltspunkt ist die Frage, ob der Forex Anbieter offiziell reguliert wird, denn dies ist im Bereich des Devisenhandels durchaus die Regel.

Anhand der Handelskonditionen lässt sich auch feststellen, ob der Broker seriös ist oder nicht. Hier sollte darauf geachtet werden, ob es überwiegend nur kundenfreundliche Konditionen gibt. Erhalten Neukunden einen Bonus, so sollten die Bedingungen für die Auszahlung des Bonus klar erkennbar sein.