Die BDSwiss.com Abzocke – BDSwiss Erfahrungen

Noch mehr Fintechs bei Payment and Banking.. Grundsätzlich haben wir es mit zwei Kostenblöcken zu tun: Die ETF-Kosten. Der ETF muss verwaltet werden, das kostet Geld.

Auch unwahrscheinliche Ereignisse und Rücksetzer gehören zum Kapitalmarkt, man muss in diesen Szenarien eng am Kunden bleiben. Mal schauen, ob ich alles soweit kapiert habe.

Was ist das Produktversprechen der Robos?

Noch mehr Fintechs bei Payment and Banking.. Grundsätzlich haben wir es mit zwei Kostenblöcken zu tun: Die ETF-Kosten. Der ETF muss verwaltet werden, das kostet Geld.

Hier posten kann ich ihn leider nicht ;- Aber hier mein Angebot: Backtests, die auf Simulationen beruhen dürfen nicht gezeigt werden, das verbietet der Regulator. Nur Backtests mit statischen Portfoliozusammensetzungen sind gestattet. Das ist auch richtig so, denn es kann viel Schwindel mit dem Zeigen von und Werben mit simulierten Handelsstrategien betrieben werden.

Für unsere hausinternen Backtests zum Bestimmen der Parameter verwenden wir deshalb sogenannte Out-of-Sample Tests, um uns nicht selbst zu beschummeln und nicht ein Modell zu verwenden, welches auf einen bestimmten Zeitraum und ein bestimmtes Anlageuniversum ausgerichtet ist. Deinen Hinweis nehme ich sehr ernst und wir werden ihn umsetzten. Wir wollten eh in den nächsten Wochen umfangreicheres Material auf unserer Webseite publizieren, inklusive eines wissenschaftlichen Whitepapers.

Und auch an Dich und andere Blog-Besucher das Angebot: Wir haben besten Automatenkaffee und natürlich stereotypische Club Mate anzubieten. Vielleicht bin ich trotz Ihrer ausführlichen Antworten einfach zu blöd, aber ich habe weder Ihre Technik noch Ihren Algorithmus so richtig durchschauen können.

Anders geht es mir da bei klassischen Indexfonds. Besonders die, die so busy sind. Ich brauche eine Vermögensverwaltung, Scalable ist gut, Haken dran, fertig. Wie bestimmt Ihr die Risikotragfähigkeit? Mit diesen putzigen Fragen, die man auf den Web-Sites der Robos findet? Da kann sich doch keiner etwas drunter vorstellen. Wie macht Ihr Euren Kunden die abstrakte Risikokennzahl bildlich kar?

Wie kann man überhaupt für sich selbst seriös festlegen, welches Risiko man bereit ist zu tragen, wenn man sich nicht mit der Sache beschäftigt hat frage ich mich. Für Euch bedeutet das: Kunden werden schneller unruhig, wenn die Verhältnisse rauh werden. Ich habe immer wieder Mails von Lesern und Leserinnen, die mir sagen: Kann ich Euch anrufen, wenn ich was ändern will an meiner Risikokennzahl? Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure.

Es reicht doch dann eigentlich eine "Chill-mal"-E-Mail: Schick Sie mir an finanzwesir Ich packe sie rein. Ich gehe davon aus, dass Du das Copyright hast? Sind die Service-Mitarbeiter denn entsprechend ausgebildet? Eine gute Sache, standardisierte und kostengünstige Produkte plus Handholding. Genau dieses Fehlen einer emotionalen Unterstützung habe ich ja bei den Robos bemängelt. Damit sind die Kosten nicht mehr ganz unten, aber das kann ich verstehen.

Damit habe ich keine Probleme. Als Vermögensverwalter hast du klare gesetzliche Vorgaben. Wenn man die befolgt kommt der WpHG-Bogen raus. Macht man mehr, steigen dir die Kunden und ggf. Die Kunden wollen einfach nicht so viel von sich rauslassen, v. Hat man Modelle mit Vermittler, schimpfen die natürlich auch über jede zusätzliche Frage, denn die verhindert das Geschäft, weil der Kunde ja nur das nötigste angeben will.

Kann ich auch verstehen. Kunden die verstehen und akzeptieren, dass man mit mehr Informationen noch passgenauere Lösungen bekommt gibt es leider nicht so viele.

Für mich ist der WpHG-Bogen daher immer noch besser als Beratungslösungen die hast Du ja auch in Deiner Liste wo man 3 Regler auf einer netten Homepage hin und her schiebt und dann ein Portfolio bekommt. Die Portfolien finde ich nicht schlecht, da sind gute Dinger dabei, aber das kann nicht passen und ich befürchte, dass das allen Robo-Advisern irgendwann um die Ohren fliegt. Bei fintego konkret ist es so, dass man nur in ein Portfolio mit höherem Risiko wechseln kann, wenn der WpHG-Bogen das hergibt.

Das von Dir beschriebene Aushebeln gibt es und das ist natürlich nicht zielführend. Beim Support ist es bei uns auch so, dass es verschiedene Stufen gibt. Geschult sind natürlich alle, alles andere kann man heute nicht mehr bringen. Wenn die Fragen zu stark in den Kern des Produktes gehen, dann werden die Kundenanfragen an mein Team geleitet.

In der Regel vereinbaren wir mit dem Kunden einen Rückruf mit einem kleinen Team von 3 Leuten ist das einfacher bzw. Emails werden schriftlich beantwortet. Die von Eric im Komentrar angesprochenen Bilder habe ich. Werden nachgereicht, ichwollte den Kommentar aber schon mal so freischalten. Wer Fragen zu Immobilien, komplexen Vererbungssituationen, steuerlichen Fragen etc. Wir verwenden einen Fragenkatalog mit 10 Fragen, viele sind regulatorisch vorgegeben.

Das Scoring hinter diesen Fragen liegt in unserer Verantwortung. Wer für lange Zeit auf sein Geld verzichten könnte d. Wer nur einen kurzen Anlagehorizont hat, dem erlauben wir nicht in höhere Risikokategorien zu investieren.

Wer gar weniger als 1 Jahr anlegen will, den weisen wir aktiv ab. Kapitalanlage ist nichts für kurzfristiges Liquiditätsparken. Wie viel temporäre Wertminderung traust Du Dir zu? Die Frage hat einen indirekten Bezug zum Anlagehorizont.

Auch bei bester Planung kann im Leben viel schief gehen. Wir fragen für wie viele Monate Deine frei verfügbaren, nicht investierten Notreserven reichen. Wir raten unseren Kunden zu einem Puffer von idealerweise mindestens 6 Monaten. Wer weniger hat, der kommt in geringe Risikokategorien.

Wer keine Reserven hat, wird von uns nicht angenommen und muss das Onboarding abbrechen. Wir fragen in einer weiteren Frage nach Deinem frei verfügbaren Nettovermögen exkl.

Ihr werden die klassischen Fragen gestellt; welche Finanzprodukte, Anlageklassen, Finanzdienstleistungen Du kennst und genutzt hast. Wer angibt, Finanzwesir zu lesen bekommt volles Risiko ;-. Wir fragen Dich generell, was Deine Erwartungshaltung ist: Wer vor hat Liquidität zu parken mit Tagesgeldvorstellungen, der wird nicht akzeptiert. Das ist in der Tat ein hochinteressantes Thema. Wie finde ich die echte Risikotoleranz eines Menschen heraus? Wann denke ich, wann ich nervös werde und wann werde ich es wirklich?

Wir beschäftigen uns hiermit sehr ausführlich und arbeiten mit der Psychologie Fakultät der LMU zusammen. Es wird jedoch noch etwas Zeit dauern, bis wir das implementieren. Es geht bei allem darum, den Kunden zu ermutigen, sein Geld langfristig am Kapitalmarkt zu investieren. Wir wollen ihm dafür eine bessere und günstigere Alternative bieten. Er muss das Gefühl bekommen: Ich brauche mich nicht darum kümmern oder gar sorgen.

Wenn der Kunde vertrauen hat, dann profitiert er massiv davon, denn er fängt nicht an, sich durch Emotionen die Performance zu versauen. Wie verdient man dieses Vertrauen und untermauert es mit Taten? Hier gibt es nicht eine Antwort sondern eine Vielzahl an Punkten, die wir richtig machen müssen, um einen echten vielleicht sogar ersten?

Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure "Risikoprojektionen eine drohende Verletzung des Risikokorridors" bereits erkannt habt und umschichtet. Das Anlagemodell zielt nicht per se darauf ab, kein Risiko manifestiert durch Kursverluste zuzulassen.

Ansonsten sind wir für Dich zu wenig Risiko eingegangen, wodurch im Mittel zu wenig Performance erzielt wurde. Hierdurch nehmen wir die Kunden an die Hand. Sie sind bei der Kapitalanlage nicht im Ungewissen, sondern bekommen eine Orientierung wie viel riskiert werden muss, um eine bestimmte Rendite oder Anlageziel zu erreichen. Wenn Du lieber sportlicher unterwegs sein willst, dann nimm ein höheres VaR Portfolio. We do the rest. Das liegt daran, dass wir Dir ein passives Indexportfolio mit gleichbleibendem Verlustrisiko anbieten.

Passive Anlage mit aktiven Risikomanagement sozusagen. Wenn zukünftige Renditen auf der Basis historischer Renditen prognostizierbar wären, sollte es einen temporalen Zusammenhang zwischen aufeinanderfolgenden Renditebeobachtungen geben.

Alle Autokorrelationen sind nahe null und zumeist nicht statistisch signifikant i. Infolgedessen ist festzustellen, dass vergangene Renditen geringe bzw. Dies steht im Kontrast zum Verhalten der Risikokomponente, welche in der unteren Abbildung dargestellt ist: Die Datensätze illustrieren, dass es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, belastbare Prognosen für die Entwicklung von Anlagepreisen zu treffen. Die Prognostizierung von Finanzmarktrisiken auf der anderen Seite, ist aufgrund der empirischen Belege für lineare Vorhersagbarkeit, wesentlich vielversprechender.

Scalable Capital bedient sich der Tatsache, dass die Prognose von Marktrisiken zuverlässiger ist, als die der Richtung von Marktbewegungen.

Hallo Eric, wow, was für eine Diskussion. Super, das Du so offen daran Teil hast. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzpien. Was mir jetzt nicht ganz klar aber bestimmt interessant ist, ist auf welche Daten genau Ihr die Portfoliokonstruktion stützt. Nehmt ihr zum Beispiel die Korrelationen von Assetklassen mit in die Kalkulation? Ich persönlich habe bei der Auswertung von Datensätzen aus der Vergangenheit zu diesem Thema gemerkt, dass es einen Riesenunterschied macht, welche Indizes, Zeiträume, Erhebungsfrequenzen etc ich für die Datenbasis der VaR-Kalkulation für dieses Thema nehme.

Ändere ich die Datenbasis ändern sich auch ganz schnell meine Ergebnisse. Gerade wenn ich meine Anlage in diese Richtung optimieren will also auch möglichst nah an den VaR Wert rankommen will frage ich mich, woher Ihr die Sicherheit nehmt, das gerade der Datensatz zu den Bedingungen so wie Ihr ihn ausgewertet habt und zukünftig auswertet genau der Richtige ist?

Für die Datenbasis von VaR scheinen mir so viele Annahmen zu gelten, dass man gar nicht die Sicherheit haben kann, das man mit VaR so genau rechnen kann. Die Annahmen sind da das entscheidende. Wieso ist VaR trotzdem gut? Aber wir glauben, dass es dem Nutzer einfacher macht, sein Portfolio richtig zu diversifizieren - ohne genau einen Prozentwert in welcher Richtung auch immer treffen zu können.

Auf dem Blog von Alexander klarplus gibt es hierzu diesen Artikel: Interessante Diskussion darüber, was "Beratung" eigentlich bedeutet.

Manchmal kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn dann so Begriffe wie "gut zureden" und "händchenhalten" benutzt werden eben die "emotionale Ebene", die du ja bei Robos bemängelst. Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein.

Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst? Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:.

Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:. Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt. Am Ende hat vielleicht nur irgendein zugekokster Investmentbanker mit Fettfinger auf die falsche Taste gedrückt. Der Furz im späten August ist uns ja allen noch im Gedächtnis, und niemand kann wirklich sagen woher er kam.

Wir wissen doch noch nichtmal von '87 so richtig was da genau passiert ist. Über Sinn und Unsinn beider Ansätze kann man lang diskutieren. Ja, das setzt voraus das man sich ein paar Stunden mal mit Finanzthemen beschäftigt, aber wer dafür zu faul ist, für den hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Ich bin ja zum Glück auch kein Anbieter, der was verkaufen will und sich mit solchen Kunden rumschlagen muss. Das hat nichts mit "Risikoignoranz" zu tun, im Gegenteil. Überall in der Finanzbildung, ob nun akademisch oder wie hier bei den Laienbloggern, wird versucht abseits solcher Extreme ein vernünftiges, funktionales Verhältnis zur Börse zu vermitteln.

Die für den Privatanleger relevanten Erkenntnisse passen im Prinzip auf einen Bierdeckel: Gebühren möglichst klein halten Renditen sind ja nicht garantiert, Kosten dagegen immer , Kapital möglichst breit streuen robuste Diversifikation statt fragiler Einzelwetten , Anlagehorizont möglichst langfristig da das Spektrum rollierender x-Jahres Renditen umso positiver ist, je länger der Beobachtete Zeitraum. Alles weitere sind eigentlich nur Folgerungen daraus. Es liegt nun am Anleger selbst, diese Grundsätze wirklich zu verinnerlichen und konsequent zu praktizieren.

Dafür braucht es dann auch keine "Berater", die einem diese "Arbeit" und wenns auch nur ne mentale ist gegen Bezahlung abnehmen. Nur zum Verständnis beschreibe ich dir nochmal, wie hier in der Laien-Community das Thema "Risiko" behandelt wird: Dann wird folgender Fall durchgespielt: Die empfohlene Aktien-Investitionsquote ist dann ein einfacher Dreisatz aus Kapitalanteil, Zielverlust und Maximalverlust.

Experten zu bezahlen, das am Computer zu berechnen ;-. Aber natürlich stimmt auch, das VaR in der Praxis eben nicht einfach nur statisch ist, sondern es Phasen mit höheren und niedrigeren Verlustwahrscheinlichkeiten gibt und deswegen die Portfolio-Allokation dynamisch optimiert werden kann. Euer Angebot ist es ja, das automatisiert für den Anleger zu machen. Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen. Nun könnt ihr vielleicht hoffen dass genug Kunden euch trotzdem vertrauen "ich kapier zwar nicht wirklich, was da abläuft, aber die benutzen tolle Worte, die Website sieht hip aus, und die Macher sind alle hochstudiert, das wird also irgendwie schon stimmen was die sagen" und bereit sind ihr Geld in eine Blackbox zu investieren.

Aber ich bin mir nicht so sicher wie erfolgreich ein "du brauchst dir keinen Kopf zu machen, wir kümmern uns schon drum"-Angebot sein wird, gerade beim heutzutage allseits grassierenden und begründeten Misstrauen gegen jegliche Finanz-Alchemisten. Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet.

Gebt an konkreten, nachvollziehbaren Beispiel mal an, wie ihr den VaR für ein Asset berechnet, und gebt auch Beispiele wie ihr ein Portfolio mehrerer Assets nach target-VaR optimiert. Von mir aus auch schön mit bunten Grafiken und Tabellen zur besseren Anschaulichkeit. Dazu hatte ich schon beim Wesir einen Absatz über diese Pauschalaussagen geschrieben. Das ist also, wenn überhaupt, nur ein Argument daFÜR diese Strategien am besten in möglichst automatisierten Prozessen zu betreiben.

Genauso ist auch "Market-Timing" ein so breiter Begriff, und es gibt verschiedene Strategien, die durchaus keine Zeitvergeudung sind. Und in keiner der empirisch belegten Strategien, die seriös sind, geht es darum "Kurse zu prognostizieren".

Das ist vielleicht eine flapsige Vereinfachung oder ein Missverständnis, aber niemand behauptet, die Kurse der Zukunft nun exakt auf die dritte Nachkommastelle vorherzusagen.

Je nachdem, wie man es definiert, könnte man euch ja genauso "vorwerfen" weils ja mittlerweile schon negativ assoziierte Begriffe sind dass ihr im Prinzip auch nur Asset Picking und Market-Timing betreibt, da ihr ja auch aktiv tradet und die Assets hin und her schichtet. Schade, aber verständlich, dass ihr auf eurer Firmenseite noch keine Daten rausrücken könnt.

Gerade weils eben ein für die meisten Menschen neues Konzept ist, brauchen die erstmal belastbare Fakten, um sich drauf einlassen zu können, und da hilft es, zumindest schonmal eine Vergleichsgrundlage zu haben, wie sich das System so in der Vergangenheit geschlagen hat ggü der reinen Aktienanlage, oder auch gegenüber simplen selbstgebauten Misch-ETFs z. Und ja, natürlich geht es da nicht nur um Rendite. Selbst wenn das Konzept eben nicht mehr Performance als die reine Selbstanlage gebracht hätte, aber dafür den Verlust zuverlässig in den gewünschten Grenzen gehalten hätte was ja seine eigentliche Aufgabe ist , hat es schon seine Berechtigung erfüllt.

Meine Idee für die Evolution der Branche beruiht auf der These: Alles, was mit Asset Allokation zu tun hat, ist extrem preissensitv. Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen. Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist.

Preis-Erosion wo man hinschaut. Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3. Das ist vollkommen irrational. Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen. So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt.

Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung. Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden.

Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-. Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching". Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt.

VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzipen. Wir schauen uns auch Korrelationen an. Sie spielen aber bei uns nicht so eine entscheidende Rolle, da wir vorziehen, mit Verfahren zu arbeiten, die möglichst nicht oder nur teilweise parametrisch sind. Da können die Ergebnisse stark von der Wahl der Stichprobe abhängen. Wir verwenden stets die längst mögliche Datenhistorie und extrahieren daraus die wesentliche Risikodynamik, um VaR-Projektionen herzuleiten.

Dazu sind natürlich Annahmen erforderlich. Die leiten wir aber im wesentlichen von den empirischen Dateneigenschaften "stylized facts" der Assetklassen ab. Das volatile Markttage zeitlich zueinander korrelieren ist korrekt und ja auch bekannt. Euer Ansatz, diese Korrelation zur Prognose von Risiko zu nutzen, ist daher grundsätzlich sehr interessant.

Meiner Meinung nach vernachlässigt ihr dabei jedoch den Fakt, das die Zeiten hoher Volatilität meist durch einen sehr volatilen Tag eingeleutet werden, welcher sich nicht vorhersagen lässt. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm: Erst nach diesem Tag könnt ihr mit eurem Risikomanagement reagieren. Dann ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, denn eure Portfolios sind ja schon dramatisch gefallen.

Und wenn man vor dem "Crash" aufgrund der geringen beobachteten Volatilität riskantere Anlageklassen übergewichtet hat, dann ist man in dieser Situation natürlich besonders gefährdet. Wie auch immer ich das Modell drehe: Am Ende einer Krise geht man auf jeden Fall mit einer deutlich niedrigeren Rendite raus als wenn man eine simple Buy-and-Hold Strategie verfolgt.

Weiterhin habe ich mir mal eure Website angeschaut. Laut euren Angaben investiert ihr in Titel aus 90 Ländern. Könntest du dort mal genauer darauf eingehen welche Länder das sind. Ich habe mir die zugrundeliegenden Fonds angeschaut und komme auf "nur" 49 Länder. Ich finde scalable adressiert den wichtigsten Punkt bei der Geldanlage nämlich die Risikotragfähigkeit.

Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Abfragen der Risikotragfähigkeit. Das sind ja eigentlich genau die Abfragen des Finanzwesirs, ergänzt um eine schöne Risikoumrechnung. Ich denke Schieberegler alleine oder die Abfrage ob ich "risikobereit" bin sind viel zu abstrakt.

Dann übernimmt es noch eben den operativen Kram. Für den informierten Anleger und Finanzwesirleser wie mich ist das natürlich nichts. Die Automatisierung macht diese Asset-Allocation-Rechnung auch bezahlbar. Eine realistische Beschreibung der möglichen Ereignisse ist m.

Der Ansatz von Scalable mit seiner sehr plastischen Darstellung von Risiko erscheint im Vergleich zu den anderen Schiebereglern schon am Besten. Wird bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit auch ermittelt, wie sicher sich der Anleger seiner Entscheidung ist?

Wie verhindert ihr, dass der eher uninteressierte Anleger nach einem Jahr bei einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis mit verheerender Wirkung sagt, "Alles Lüge ich bin raus hier! Lars Reiner - Mitgründer von Ginmon sagt am Gerne beteilige ich mich auch an der spannenden Runde. Die Diskussion war bisher ja bereits sehr produktiv und vieles was hier geschrieben wurde kann ich uneingeschränkt unterschreiben.

Wir sehen, dass unsere Kunden typischerweise gut informiert, selbstbestimmt und gebildet sind - aber eben einfach zu beschäftigt, um die Indexfonds-basierte Geldanlage dann auch konsequent in der Praxis umzusetzen und zu pflegen.

Unseren Kunden ist es daher wichtig, dass sie eine transparente und automatisierte Plattform haben, die Arbeit abnimmt und dabei nur minimale Gebühren verursacht. Wichtig ist es zudem auch, Anteile an echten Unternehmenswerten zu halten, keinen unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein z. All dies kann ein Robo-Advisor sehr gut leisten und wird daher sicherlich zu Recht von vielen als interessante Alternative zu traditionellen Bankprodukten, aber auch dem DIY-Ansatz, wahrgenommen.

Irgendwie klingt das für mich immer noch wie die Quadratur des Kreises. Für was denn genau bitte, hier wird ja nicht hektisch getraded? Von wirklich selbstbestimmten, gut informierten Anlegern kann man wohl auch erwarten, dass sie in der Lage sind, sich alleine die passenden ETFs und deren prozentuale Verteilung raussuchen zu können z. Das Rebalancing, was jeder selbst einmal im Jahr in 10 Minuten hinkriegt?

Die "Arbeit", sich Gedanken über Fondsauswahl machen zu müssen - was die meisten Robos einfach dadurch lösen, das es erst garkeine eigen mögliche Auswahl gibt? Oha, was für eine "Betreuung" findet denn bei euch konkret statt?

Im Kleingedruckten steht doch explizit dass es keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung gibt, und nur Fondsvermittlung bzw technische Weiterleitung von Aufträgen gemacht wird. Der Kunde handelt auf eigene Verantwortung und hat keinerlei Ansprüche ggü euch reiner Technologieträger.

Ihr tut den Leuten ja nicht gut zureden und Händchen halten, und seid rechtlich auch nicht verantwortlich falls die Renditen eurer Portfolios nach dem nächsten Börsencrash in den Keller rauschen und irgendwelche Dödel auf die Idee kämen euch zu verklagen so nach dem Motto "aber die haben mir doch empfohlen Ausser dass eben einmal im Jahr die Ausgangsgewichtung wiederhergestellt wird.

Es wird einfach stur die Allokation durch gehalten. Die Robos sind natürlich schon ein Fortschritt was Kosten und Produkte angeht im Gegensatz zu dem was das Volk so aufgeschwatzt bekommt wenn es einfach nur weiter treudoof in die nächste Bank- oder Versicherungsfiliale dackelt. Die ganzen Naivlinge bzw. Und all diejenigen die sich selber kümmern wollen finden auch schnell raus das sie dafür keine Robos brauchen.

Ich war bislang dem Irrglauben? Grad mal nachgeschaut, Ginmon benutzt nur folgende 5 Fonds aus welchen dann nach dem bekannten Multiple Choice Prinzip die Allokation zusammengemischt wird:.

Und wenn man mal auf die Anbieterseiten schaut, tja all diese Fonds betreiben auch Wertpapierleihe. Und sie nutzen zudem Derivate da Optimzed Sampling. War dann von Herrn Reiner sicherlich nur ein Versehen und keine vorsätzliche Täuschung;-. Die Jungs von Scalable und fintego haben sich da besser geschlagen. Journalisten kann man diese Marketing-Brocken hinwerfen, die sind immer unter Zeitdruck und schieben das 1: Das das nicht gut gehen würde, war mir klar, als ich den Beitrag freigeschaltet habe.

Meine Frau hat schon gefragt, warum ich so böse gegrinst habe. Hätten meine Leser das nicht schon erledingt, hätte ich das nachrecherchiert und entsprechend geantwortet. Es handelt sich aber dennoch um eine rein physische Replikation.

Im Fondsbericht unter https: Chris, Dummerchen, Bankenretter Es scheint mir, als sei hier sehr gefährliches Halbwissen von eurer Seite unterwegs.

Sehr geehrter Herr Dr. Es wäre nett,wenn Sie dieses Statement erläutern könnten. Begründete Gegenmeinungen sind gern gesehen. Risiko eines Konkurses der Gegenpartei.

Ich lerne gerne dazu, Sie scheinen über ein fundiertes Fachwissen zu verfügen. Dann lassen Sie mich und andere doch daran teilhaben. Optionen und Futures, Swaps, Termingeschäfte, Termingeschäfte mit Barausgleich, Kreditderivate wie Single-name-CDS und CDS-Indizes , Devisenkassageschäfte, Caps und Floors, Differenzkontrakte und andere Derivattransaktionen gehören, um zur Erreichung seiner Anlageziele beizutragen und um beispielsweise ein Engagement in bestimmten Bestandteilen des Referenzindex oder im Referenzindex selbst zu erzielen, um eine mit der Rendite des Referenzindex vergleichbare Rendite zu erzielen, um die Transaktionskosten bzw.

Steuern zu reduzieren oder um ein Engagement in illiquide Wertpapiere oder in Wertpapiere, die aus markt- bzw. Hier findet sich unter 2. Was sagt uns das? Auch die "sicheren" Replizierer bei ishares können Derivate inkl. Sorry für die verspätete Antwort! War ein bisserl unter Wasser die letzte Zeit. Ihr meine Antworten auf Eure letzten Kommentare. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm:.

Deine Aussage ist empirisch nicht beleg- und haltbar. Idiosynkratrische Ereignisse gibt es natürlich, aber diese ziehen meist keine systematischen Krisen nach sich. Flash-Crashes, Black Mondays, Terrorakte beispielsweise führen zu kurzfristigen Verlusten, die meist auf Jahressicht das Portfolio nur gering beeinflussen.

Der Markt ist hier recht effizient darin abzuschätzen, was langfristig für das Produktivitätswachstum ein Problem ist und was nicht. Deshalb ist es aber auch sehr wichtig, keine Stop-Losse zu verwenden für die langfristige Geldanlage, denn diese führen zu einer Pfadabhängigkeit der Anlagestrategie. Wenn Du näher reinzoomst, dann sieht man zudem nicht nur den markierten Anfangs-Spike sondern das aufbauen der Schwankungsintensität über eine bestimmte Zeit.

Man sieht, dass die Verlustspitzen vor dem Maximalverlust graduell aufbauen. In solchen Fällen funktioniert unser Modell recht gut. Nicht in allen Fällen schaukelt sich die Vola so auf, aber in den meisten schon. Stimme Dir nicht zu. Deine Aussage ist auch sehr pauschal, VaR-Targeting ist ja keine esoterische Spinnerei, die wir uns aus Langeweile ausgedacht haben, sondern eine bewährte Art der Risikosteuerung bei guten institutionellen Investoren. Wer mehr Rendite will sucht sich also Asset-Klassen mit mehr Risiko aus und wird dafür im Mittel mit höheren Risikoprämien belohnt.

Abweichungen der Vola von der langfristigen, durchschnittlichen Vola nach oben gehen meist mit schlechter Performance einher. Diese empirischen Beobachtungen sind keine Einzelfälle sondern statistisch signifikant. Wie hilft einem die Erkenntnis dieser Risikoeigenschaft? Wir reden hier von Sharpe-Ratios von ca 0,,7. Das wäre natürlich Quatsch. Die HP Angabe zeigt zu wenige Länder.

Diese konkrete Frage stellen wir nicht. Sicher kann man die meiner Meinung nach auch nicht beantworten, man müsste dazu ja wissen was die Zukunft genau bringt. Wir fragen nach Deinem Anlagehorizont und weiteren Fragen zu Deiner Finanzsituation und Deiner finanziellen Notfallreserve, um eine Indikation zu erhalten, ob Du verkaufen müsstest, wenn Dich im Leben mal unerwartete Ausgaben, Jobverlust etc.

Neben dem weiter oben beschriebenen Abfragen ist hier das beste Verfahren sehr viel Aufklärung und aktive Kommunikation. Je besser die Leute über Kapitalmarktrisiken Bescheid wissen, desto bessere Langfristanleger werden sie. Wir werden Anfang des Jahres einen Scalable-Blog mit verständlich erklärten, wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlichen und unsere Kunden per Newsletter kontinuierlich weiterbilden.

Zudem richten wir einen Info-Feed ein, der über unsere App die Kunden informiert, wenn und warum wir Re-allokationen in Ihrem Portfolio vornehmen.

Auch unwahrscheinliche Ereignisse und Rücksetzer gehören zum Kapitalmarkt, man muss in diesen Szenarien eng am Kunden bleiben. Für diese persönliche Kommunikation bedarf es unser Meinung nach aber nicht zwangsläufig eines Vis-à-Vie Meetings, das kann gut designte, digitale Kommunikation genauso leisten. Dieser beschäftigt sich in der Regel alleine schon aus intrinsischem Interesse mit der eigenen Geldanlage.

Die Zeit, die für Recherche, Umsetzung und Portfoliopflege aufgebracht wird schreibt man da gerne als Hobby ab. Um den Mehrwert eines Robo-Advisor aufzuzeigen hilft es sich zunächst einmal einen Überblick über die verschiedenen Alternativen zu beschaffen, aus denen ein Kunde wählen kann:. Klassische Anlageberatung mit Beratungsprotokoll: Hier wird der Kunde beraten und erhält eine klare Anlageempfehlung.

Eine Unabhängigkeit kann der Kunde natürlich nur erwarten, wenn er den Berater hierfür ein festes Honorar bezahlt. Für dieses Honorar steht der Berater dann natürlich auch laufend persönlich zur Verfügung, um z.

Hier informiert der Kunde sich selbst und setzt die Entscheidung dann auch selbst um. Der Aufwand und die Kosten hierfür werden gerne unterschätzt. Die mittlerweile seitenlange Diskussion hier im Blog lässt ja bereits erahnen, welche Komplexität sich dahinter verbirgt, sich für eine Portfoliozusammensetzung zu entscheiden und diese dauerhaft zu pflegen. Dies hat viele Menschen weitaus mehr Geld gekostet, als der Anlageberater gekostet hätte.

Für diese Leistungen inklusive aller anfallenden Transaktionskosten nimmt der Robo-Advisor eine kleine Gebühr, die weit unterhalb der eines Anlageberaters liegt. Wie ihr schon richtig erkannt habt, gibt es auch bei ETFs starke Unterschiede in deren Konstruktion, die es einem noch unerfahrenen ETF Anleger schwer machen, diese Unterschiede zu erkennen und die richtige Auswahl für sich zu treffen.

Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit der Thematik und sind extrem sorgfältig in der Auswahl der zugrundeliegenden Anlagebausteine. Wir haben ein Scoring Modell entwickelt, um aus den tausenden ETFs am deutschen Markt laufend diese auszuwählen, die aufgrund verschiedener Parameter für unsere Anlagestrategie und unsere Kunden am geeignetsten sind. Hierbei betrachten wir u. Am Ende ist immer eine Abwägung der verschiedenen Parameter notwendig, bevor einzelne Bausteine in Portfolios aufgenommen werden.

Diese Auswahl überprüfen wir jährlich und sind dankbar für Hinweise von eurer Seite, die unsere Auswahl bereichern. Um euer Beispiel der Wertpaperleihe aufzugreifen: Diese lässt sich i. Es gibt nur sehr wenige Produkte am Markt, die komplett darauf verzichten.

Diese haben dann jedoch entweder deutlich höhere Kosten oder sind illiquide und damit teuer im Handel. Derivate werden bei den durch uns ausgewählten Produkten nicht zum Hebeln des Produktes genutzt, sondern um Liquidität, z.

Diese Positionen werden stets kurzfristig wieder aufgelöst, um dann in die entsprechenden physischen Wertpapiere zu investieren. Fälschlicherweise ist wohl der Eindruck entstanden, dass wir diese Konstruktionen komplett vermeiden statt nur minimieren könnten. Ich hoffe, dass dieses Missverständnis mit meiner Ausführung geklärt werden konnte. So ist sichergestellt, das wir jegliche Entscheidung für oder gegen einen Produktbaustein stets ohne Interessenskonflikt vornehmen können.

Ich denke, dass ich mit meiner Antwort auch deine offenen Punkte klären konnte. Die Diskussion zeigt offensichtlich, das dieses Thema eben doch sehr vielschichtig und häufig komplex ist. Schön ist es jedoch, dass auch durch solche Blogartikel mittlerweile mehr Interesse an dem Thema besteht und nun auch verschiedene Lösung für unterschiedliche Kundengruppen zur Verfügung stehen.

Boah eh hab mich mal durch die Kommentare gelesen da glüht einem ja der Kopf. Dort schreibt er auch das dass mal was für so nen robo wäre.

Warum ist das Thema hier nicht diskutiert worden, das wäre ja mal wirklich ein Mehrwert wenn dieses ganze Quellensteuer zeug mal automatisch von wem gemacht wird. Hab im Artikel davon gelesen das die Steuer die man als Quellensteuer verliert 0,x ausmacht das ist vermutlich noch immer der Fall oder?

Bin leider auch Österreicher und daher die Steuer Sache auch wieder teilweise anders wie bei euch aber bei uns hab ich noch keinen Blog finden können der solche Themen diskutiert. Lesen mir jetzt noch den Artikel von Fräulein zaster.

Für mich sind Roboadvisor nie ein Thema gewesen, da ich diese schlicht für zu teuer halte, für das, was sie für mich machen. Jetzt bin ich über diesen Artikel gestolpert: Oder übersehe ich etwas? Bei kleinen Beträgen macht das zuviel aus. Dher muss man sich einen Sparplan suchen, und da bleibt Cortal - auch wenn das Verkaufen zu teuer ist, das kaufen geht ab Die Märkte sind doch verbunden, wenn man nicht Aktien hält, ist es relativ egal was man kauft.

Und den Emerging Markets kaufen, wo Trump Präsident ist? Da Degiro so langsam ausfällt, weil man Einzahlgebühren hat und man damit keinen eigenen Sparplan mehr machen kann, ist die Frage was das Kosten soll, wenn man jeden Monat Orderkosten hat.

Dazu noch bei bis zu 7 Fonds? Ich halte von Dachfonds auch nichts, die gab es schon vor 20 Jahren. Aber wenn man mischen will, ist es günstiger. Das kostet doch unsummen an Gebühren. Und leihe niemals einem Fürsten Geld? Also bedrucktes Papier, solange wie man die wieder mit anderen Schulden ablösen kann. Easyfolio ist aber deswegen interessant, weil die so ein Chaos an Fonds haben, dass die fast den Mars mit abbilden. Nicht den ACWI kaufen. Das ist ein Fehlwissen, veraltet.

Und Emerging Markets wer mag, aber vielleicht eher Midcaps? Ich kaufe nie was deutsches, aber da würde ich deutsche nehmen. Die 3 Säulen von damals aus dem Forum Waren: Tagesgeld, Anleihen nicht kaufen und ETF. Statt Anleihen habe ich einen höheren Zinssatz bei einer Rentenversicherung genommen. Jetzt geht es nicht mehr, weil ich auf einmal 70 Cent Gebühren fürs Einzahlen bei Degiro zahlen muss. Aber mit so geringen Gebühren werden sie auch erstmal ordentlich Masse aufbauen müssen bis sich damit relevant Geld verdienen lässt.

Discounter-Methode halt, mal sehen ob die Preisbrecherei viele Kunden anzieht. Auf die Spreads als indirekte Kosten wird zwar noch hingewiesen, aber nicht näher spezifiziert. Nuja, die werden schon wissen warum sie das so machen. Es werden vier Kategorien angeboten, mit Aktien-Anteilen von 30, 50, 70 und Prozent. Also allgemein Investment Grade Staats- und Unternehmensanleihen aus aller Welt, euro-währungsgesichert.

Kann man so machen, ist okay, aber natürlich könnte man auch mit Fortgeschrittenen drüber diskutieren, obs nicht auch Kurzläufer oder rein europäische Bonds getan hätten oder etc. Kann man so machen, es gibt ja Anhänger beider Ansätze jetzt ist natürlich die Frage ob man mit so einem Misch-Modell alle zufriedenstellt, oder keinen so richtig.

Die Aktienaufteilung ist auch prinzipiell in Ordnung und recht "orthodox", d. Ob das nun gut oder schlecht ist, will ich mal ohne Wertung jedem die Beurteilung selbst überlassen, denn da teilen sich ja tendenziell die Leute in zwei Lager, je nach persönlichem Typ: Wie gesagt, es geht dabei weniger um ein "richtig oder falsch" für alle pauschal, sondern jeder kann sich selbst dort einordnen wo er sich wohler fühlt, das ist ja das tolle an der wachsenden Anbieter-Auswahl.

WeltSparen spricht hier dabei wohl eher die letztere Zielgruppe an. Achja, das Rebalancing findet anscheinend "nur" zeitbasiert statt, also einmal jährlich zu nem Stichtag wird umgeschichtet. Tja, okay also kommen wir nun nach dem langen Text überhaupt zur Gretchenfrage, die wohl die meisten eigentlich interessiert:. Nunja, mit einfachen Pauschalaussagen kann ich leider nicht dienen, es ist natürlich immer so eine individuelle Sache.

Ich versuchs mal so: Aus den Artikeln zum Thema konnte man ja bisher die ungefähre "Hausmeinung" zu Robo-Advisors ableiten: Nun gibt es, wie oben aufgezeigt, zwei Wege bzw Stellschrauben, an denen die Anbieter drehen können. Klar, ob das ein besonders überzeugendes Argument ist, muss am Ende auch jeder Anleger wieder selbst entscheiden. Also mittels "wir machen was für dich, was du nicht so einfach selbst umsetzen könntest" ihre Kosten zu rechtfertigen.

Die andere Sorte Anbieter, und da will sich wohl WeltSparen einordnen bzw gleich an die Spitze setzen , versucht weniger den Mehrwert zu erhöhen statt die Mehrkosten zu senken. Also "okay, wir bieten dir zwar 'nur' ein einfaches Index-Musterportfolio muss ja nichts schlechtes sein, viele wollen es so einfach haben , aber das wenigstens zu so geringen Gebühren, dass es schon wieder konkurrenzfähig er zur Selbstanlage sein kann". Natürlich, eigentlich wird selbstmachen immer das günstigste sein denn irgendwas will der Anbieter ja nun schon verdienen , aber wie ich anderswo schonmal angesprochen hatte, kann es im Einzelfall bei besonders ungünstiger Ausgangssituation des Anlegers niedriges Depotvolumen, hohe Transaktionskosten, etc.

Das muss aber jeder individuell mit dem spitzen Bleistift für sich selbst und seine eigene Situation, Ansprüche und Bedürfnisse nachprüfen. Sonderwünsche und Extras sind da im Modell nicht vorgesehen, aber auf der anderen Seite kann man auch davon ausgehen, dass das Angebot eines schnörkellosen, puristischen Vanguard-Portfolios für viele Leute attraktiv ist, die es eben so haben wollen und Vanguard wurde ja auch in den anderen Threads als bester Produktanbieter von vielen ziemlich gefeiert.

Und prinzipiell ist es ja eigentlich für die Verbraucher immer was gutes, wenn ein neuer Anbieter auf dem Markt für ordentlichen Preisdruck sorgt.

Ich würde auch über die 6 Jahre hinaus denken. Ich halte immer noch ETF's , die ich gekauft habe. Hätte ich damals auch nicht gedacht. MattG Über das Verkaufen sollte man gar nicht Nachdenken! In so vielen Jahren kann sich bei den Gebühren noch so viel tun und Depots sind kostenlos übertragbar.

Wenn ich den neusten Kommer richtig gelesen habe, taucht er da noch ein 1 Fond Lösung auf. Vielleicht hast du ja auch Recht und er ist aber in 3 Jahren abgewählt und dann geht es bergauf mit den EM? Alles Bekannte ist halt eingepreist Effizienz der Märkte. Easyfolio muss man ja über den eigenen Broker kaufen. Habe ich gerade erst gesehen. Ist bei Finanzen net aufgelistet. Dann haben die sich Vamos gesagt, es geht doch noch was. Es bleibt dabei, man muss die hohen Gewinne mitnehmen, bei akzeptablem Risiko, dann können die Kurse auch mal sinken.

Wenn man die Spitzen nicht hat, dann ist das ein klassischer Frustfonds. Habe viel Aktien gewählt und bin durchgehend in Renten und Geldmarktfonds. Nix mit dem gewählten Aktienfonds. Geht hierbei natürlich um den Garantiebetrag, bin aber gut beim Guthaben drunter.

Bei 5 Euro im Monat nicht so schlimm, aber trotzdem Frust. Man kommt jetzt ja Euro im Jahr. Bin da seit 10 Jahren, habe das Ding viele Jahre vergessen, und jetzt muss ich halt weitermachen. Ohne Degiro ist es einfach nichts. Daran ist auch die EU schuld. Ansonsten fass' das einfach mal auf zwei drei konkrete Fragen zusammen, die dich wirklich zuerst am dringensten interessieren. Wir wollen doch im Prinzip für mehrere Jahrzehnte hin anlegen, da sollte es uns die aktuelle politische Wetterlage eigentlich weniger interessieren, denn sowas ändert sich ja auch immer mal wieder und wir sollen deshalb auch ständig unsere Anlagen mitändern?

Okay, da ich rauslese dass es dir vor allem um die Kosten geht, empfehle ich dir mal hier zur Pflichtlektüre folgenden Artikel und besonders auch die Kommentare, in denen wir das nochmal aufgedröselt durchgerechnet haben:. Da siehst du, dass die Kaufkosten auch nicht überbewertet werden sollen.

Vor allem die laufenden Kosten der Produkte und das kleinhalten derselben ist das langfristig kriegsentscheidende. Achja und wenn es dir zuviel ist, jeden Monat 7 Fonds zu ordern, wäre es ja auch mal eine Überlegung wert, da an einer Entschlackung zu arbeiten. Pro-Tip, streich das Wort "kostenlos" aus deinem Vokabular - Kosten gibt es immer, es übernimmt sie nur mal vielleicht kurzfristig ein anderer, und das auch nur aus bestimmten Eigeninteressen, denn zu verschenken hat niemand was.

Alles, was mit "kostenlos" beworben wird, ist als zeitlich begrenzte Marketing-Aktion einzustufen, und sollte auch dementsprechend behandelt werden - also niemals drauf verlassen, dass das für immer und ewig bestand hätte.

Wer sich seine Broker nur blind danach aussucht, ist am Ende selbst schuld, deshalb auch immer der Hinweis, bei der Brokerwahl auch auf die "normalen" Konditionen zu achten dass die noch akzeptabel sind, denn meist wird man irgendwann später doch mal in die Verlegenheit kommen, sie wieder zahlen zu müssen.

Klar kann man, das kommt halt nur immer auf die spezielle persönliche Situation an. Für die Gebühren ist ja jeder selbst verantwortlich, da dies im individuellen Zusammenspiel von Brokerkonditionen, Investitionsvolumen und Depotaufteilung ausgehandelt wird, und an jeder dieser Stellschrauben hat man gewisse Einflussmöglichkeiten. Mit etwas geschickteren Verteilungsstrategien lässt sich da mitunter einiges effizienter optimieren, aber generell sollte, siehe oben, wie gesagt auch der Einfluss der Kaufkosten jetzt auch nicht sooo sehr überbewertet werden, dass man deshalb in verkrampfte Schockstarre verfällt oder garnicht erst mit dem Investieren anfängt.

Seine Anlagen sollte man eh generell nicht danach aussuchen, was grad aktuell "in" oder "out" ist, sondern einfach nur ob sie den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen genügen, also zur Erreichung der individuellen Ziele förderlich oder hinderlich sind.

Ersetz das Wort "Staatsanleihen" lieber generell mit der Kategorie "Risiko ärmerer Depotanteil", denn das ist ja der eigentliche Zweck und dazu müssen es ja nicht ausgerechnet immer nur explizit Staatsanleihen sein, es gibt noch einige andere Anlagen die eine ähnliche Funktion erfüllen. Hier zB wird, gerade für noch kleinere Vermögen, auch oft einfach ein unkompliziertes Tagesgeld dazu empfohlen, das tuts genauso. Ich sag mal so, lass dich von mancher Schein-Komplexität auch nicht zu sehr beeindrucken.

Bei den bereits veröffentlichten Robo-Performancevergleichen, die es schon so gibt natürlich alles noch recht kurzfristig , ist jedenfalls noch kein besonderer Unterschied zwischen Anbietern, die "nur" 5 ETFs einsetzen, und Anbietern die über 15 ETFs einsetzen, erkennbar. Ich sag mal so, deren langfristige Performance unterscheidet sich jetzt auch nicht besonders von dem was man auch mit "Standard" MSCI ETFs hinbekommen hätte, plus bedenke ja auch immer, die zusätzliche Kostenschicht des Robos knabbert auch immer was vom vermeintlichen Performancevorteil der Fonds wieder weg, so dass es am Ende ein Nullsummen- oder Negativspiel sein kann.

Und ich empfehle, seine eigenen Kapitalmarktprognosefähigkeiten als Laie nicht überzubewerten selbst die Profis schneiden damit ja oft auch nicht besser ab , sondern sich einfach mit einem weltweit breit gestreuten Mix so vielbeinig aufzustellen, dass man von allen Szenarien ein bischen profitiert, und von keinem einzigen wirklich komplett umgehauen wird Antifragilität.

Rentenversicherungen im Rahmen eines Depot-Aufbaus empfehlen wir hier eigentlich eher weniger, aus Gründen der Kosten schau mal nach was von deinem "höheren Zinssatz" nach abzug aller Posten am Ende wirklich übrig bleibt und mangelnder Flexibilität hier kann man zB nicht wirklich "rebalancen", also ist das nur eingeschränkt fürs RK1-RK3-Konzept zu gebrauchen. Aber wie gesagt, jedem sein's, und Hauptsache der Anwender selbst ist damit zufrieden.

Naja, du wirst schon wissen was du dir dabei gedacht hast, aber eigentlich kennen wir das hier eher andersrum den meisten Leuten ist schon im World selbst "zuviel Amerika" drin und die gleichen das lieber über einen zusätzlichen Europa-ETF nochmal aus. Ich hoffe nur das da ein bissel mehr Gedanken hinterstanden als "den hab ich mir halt geholt weil der Kurspreis von 25 Euro schön billig war", weil sowas eigentlich wenig Relevanz für die langfristige Portfoliostruktur haben sollte.

Steht doch auf der Seite, also das habe ich in 5 Sekunden gefunden. Meine Frau und ich schlossen vor etwa 16 Jahren eine fondsgebundene Rentenversicherung ab. Was soll ich sagen Wir wollten etwas für die Altersvorsorge tun, waren eher ahnungslos und der "Berater" war so nett.

Es vergingen sage und schreibe 11 Jahre! Mein Verdacht war immer, dass das Geschäftsmodell eher darauf beruhte, dass die meisten in den ersten 10 Jahren aufgeben. Aber vielleicht tue ich dem Anbieter ja Unrecht. Ich hatte in meinem Kommentar vom Danke ChrisS, bei dir oben steht wirklich schon alles drin Das Buch zum Blog: Jetzt im Handel erhältlich. Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen. Finanzwesir Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen. November Mensch oder Maschine?

Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung Was ist eigentlich von den ganzen Fintech-Start-ups zu halten, die jetzt in automatisierter Anlageberatung machen? Grundsätzlich haben wir es mit zwei Kostenblöcken zu tun: Der ETF muss verwaltet werden, das kostet Geld. Das sind die Gebühren, die der Robo erhebt. Was ist das Produktversprechen der Robos? Alle anderen nicht, deshalb: Mit einem Filial-Konzept wäre das nicht umsetzbar.

Eher zweifelhafte Funktion für Buy-and-hold-Anleger. Wer ist die Zielgruppe? Dort lesen Sie dann Absätze, die so oder so ähnlich klingen: Zusätzlicher Aufwand Sie müssen die Robo-Advisors nicht nur bezahlen, sondern die Verträge auch genau durchlesen und verstehen. Ist die Hochwassermarke absolut: Der letzte Höchstkurs muss übertrumpft werden, egal wie weit er zurückliegt. Nach einer gewissen Zeit kommt ein Reset und eine neue Hochwassermarke kann sich bilden.

Das Problem, das die Robo-Advisors lösen möchten, existiert nicht Wenn wir uns einmal anschauen, was die Robo-Advirsors bieten, stellen wir fest: Ok, was widerspricht sich beim Robo-Advisor?

Es ist mir überlassen, diese Ratschläge komplett umzusetzen teilweise umzusetzen komplett zu verwerfen Die ganzen Robos liefern eine Dienstleistung, die ich selbst erbringen kann. Ausnahme Quirion Quirion wirbt damit, die "erste Online-Vermögensverwaltung Deutschlands" zu sein und "Honorarberatung bequem per Telefon oder persönlich vor Ort" zu bieten. Wer würde Ihr Problem lösen?

Gut, lassen Sie uns die Sache doch mal näher betrachten: Wenn sich die Kurse halbieren, sind 7. Wenn sich jetzt die Kurse halbieren, sind Das muss man erst einmal aushalten.

In den ersten zwei Jahren sind Sie mit 2. Nach 10 Jahren sind Sie gut 5. Nach 20 Jahren sind Sie gut Nach 30 Jahren sind Sie gut Ein Wort noch zu den Randbedingungen: Ich bin davon ausgegangen, dass der Anleger 30 Jahre am Rockzipfel des Finanzcoaches hängt.

Es ist nicht einzusehen, warum das so sein soll. So jemand wird sich irgendwann freischwimmen. Wie traut man sich denn mehr? Zwischenfazit Die meisten Anleger brauchen keinen Finanzberater, der ihnen irgendwelche Produkte heraussucht, sondern einen Mental-Coach.

Wie sieht ein brauchbarer Robo-Advisor aus? So, genug gemeckert, Finanzwesir. Was für ein Robo-Advisor würde denn dein Interesse wecken? Im Angebot ist nur ein ETF: Dieser ETF kommt ohne Swap aus, er repliziert also. Von mir aus gerne optimiert. Sämtliche Dividenden und Ausschüttungen werden ohne Steuerabzug gutgeschrieben. Die Supportbedürftigen bekommen nicht die Unterstützung, die sie in schwierigen Marktphasen brauchen.

Ich warte auf den Robo 2. Die einzigen Anbieter, die ich mir aktuell näher ansehen würde: Wegen der angeschlossenen Honorarberatung. Wegen des dynamischen Risikomanagements. Aber hier müsste man noch einmal ganz genau durchleuchten, wie viel davon harte Fakten sind und wie viel " Dr.

Ja, ich bin dabei! Danke für die Recherche! Alleine schon, dass sie in der Werbung immer versuchen, sich den Anschein einer Schweizer Firma zu geben — obwohl sie aus Zypern kommen — finde ich schon mehr als anrüchig. Ich habe bei keiner dieser Seiten ein Impressum vorgefunden, und die Domains sind — soweit ich das gesehen habe — alle anonym registriert. Habe die Werbung jetzt schon etliche Male im TV gesehen und mir gedacht, ich schau mir mal die Internetseite an — war ja wirklich der indirekten Überzeugung, es handle sich um ein Schweizer Unternehmen.

Blick den Anschein darauf. Und als ich mir auf der Website den Clip dazu angeschaut habe, wo alles erklärt wird und die Rede davon war, dass man eine Ich finde es echt schade, dass medien wie rtl und ntv die diesen unlauteren wettbewerb ja sozusagen multiplizieren und dennoch daran verdienen. Wie der drogendealer der von drogenbaron die ware weiter verkauft bzw anbietet.

Hallo ich habe das auch mal probiert bei bdswiss und ich muss sagen ich finde vieles merkwürdig. Ich habe mich über ein halbes Jahr mit dem Markt beschäftig und Strategien angeeignet. Was mir sehr aufgefallen ist das die echt Zeit chart extreme Abweichungen haben z. Foren haben immer überein gestimmt. Ich habe als Vergleich die guidants Plattform verwendet. Es ist sehr erstaunlich, dass diese Firma im Fernsehen noch diese Werbung macht, auch die muss ja bezahlt werden.

Das ist auch ein Grund warum ich da nichts mache. Vielen Dank für die vielen und hilfreichen Recherche. Ich bin auch irgendwie immer auf der Suche nach einem Extra-Einkommen. Deshalb habe ich mich auch nach dem Werbespot über BDSwiss erkundigt und bin auf diese Recherche gestossen.

Dabei handelt es sich allerdings nur um Pfandgeld…. Bei jeder Lotto-Werbung muss sowohl die Gewinnquote als auch der Hinweis auf Glücksspiel und der damit verbunden Suchtgefahr angegeben werden und hier wird dem Verbraucher ein Glücksspiel unter Vorspiegelung falscher Tatsachen schmackhaft gemacht. Der Traum vom schnellen Geld… und das ohne Hinweis.. Es gelingt diesen Unternehmen nur bei denen an das Geld zu kommen, die meinen, alle anderen essen ihre Suppe mit der Gabel. Und deshalb auch noch mal einen speziellen Dank an den Urheber dieser Seite.

Mit deiner sehr ausführlichen Recherche hast du zumindest denjenigen, die Skepsis hatten, geholfen. Und das dieser Beitrag relativ weit oben bei einer Google — Suche steht, zeigt, dass du in Bezug auf dieses Thema am Ball bist. Auf jeden Fall ist das Produkt der binären Optionen bereits höchst unfair. Es gibt keine Möglichkeit, seinen Trade nach den Regeln der Kunst abzusichern etc. Auch wenn man im Plus ist, so kann man keine ordentlichen Gewinne mitnehmen, wenn man frühzeitig abbricht.

Beim echten Trading wäre es breakeven, aber bei binären Optionen…ich erspare euch diese Horrorgeschichte…creepy, meine Freunde! Aber bei Affiliate Konten gibt es diese 3 Sekunden Bestätigungsfunktion.

Ich finde ein solches Verhalten unehrenhaft. Menschen, die sich nicht einmal ein sicheres Aktiendepot bei z. Binäre Optionen sind mit meinen Worten extremer Quatsch. Wer sich für so etwas interessiert, der soll KOs traden. Die sind noch fair. Aber binäre Optionen…egal bei welchem Broker…Finger weg! Ganz herzlichen Daniel für deine sehr sehr sehr wertvolle Recherchen!

Immer mehr tauchen solche Gauner auf dem Markt und nie passiert etwas…kommen immer unbestraft davon. Verstehe auch nicht wieso die Schweiz nicht reagiert.

Hallo Daniel, glaube das: Trendofriendo das damit meint das man früher einmal auf Push oder Down Taste drücken musste und danach ist ihm ein kleinen Fenster eine 2.

Bestätigung gekommen ob man sicher ist das man den Trade jetzt Starten Möchte da hattest du 5 sec zeit um den Trade anzunehmen oder doch zu sagen Nein. Daneben gelegen hast und du Zb.

Drauf wettest das der Kurs hoch geht aber er sinkt und du den Trade doch abbrechen kannst. Ja, die gibt es wenn ich über das Smartphone trad. Öfters dauert es sehr lange, dann wird dir Eröffnung des Trades nur bestätigt, also keine Abbruch- bzw. Noch der geblockte Youtube-Kommentar, das Resultat der Rechnung ist eindeutig und objektiv, keine Meinung.

Diese müsstet ihr also um 5,2 Prozentpunkte erhöhen. Um die Auszahlungen der bin. Sogar Roulette ist fairer. Jeder, der klar denken kann, nimmt diesen Unsinn, den du da in deinen Videos erzählst, nicht ernst. Leider gibt es genügend Naive, die glauben, das wäre tatsächlich ein Geschäft, mit dem man Geld verdienen könnte.

Ich habe mal eine kleine Rechnung aufgestellt, die darlegt, dass dieses Geschäft weitaus unfairer ist als jegliche andere Form des Börsenhandels, mal davon angesehen, dass hier lediglich Wetten abgeschlossen werden und nicht gehandelt. Dass der Kommentar nicht angezeigt wird, liegt wohl daran, dass der Ersteller erst jeden Kommentar genehmigen kann bevor er öffentlich sichtbar ist.

Einfach krank, zumal durch die Videos suggeriert wird, dass der Ersteller von den Anbietern unabhängig ist. Leider lässt sich das Gegenteil nicht beweisen. Gerne hänge ich meinen geblockten youtube-Kommenar unten an. Sehr interessante Erfahrungen die man hier zu lesen bekommt. Ich glaube, dass es das nicht gibt. Zumindest nicht in meinen Augen. Die Anbieter, die ich gesehen habe, verschleiern, dass es eine Wette ist. Das kann ich nicht seriös nennen.

Da wird nichts gehandelt. Für mich sind die Transaktionen eine Wette, bzw. Sehr gut recherchierter Beitrag. Auch ich bin auf die ansprechende Fernsehwerbung aub bdswiss überhaupt erst aufmerksam geworden.

Webseite sieht ansprechend aus, zumindest Web 2. Etwas dürftig fand ich die Ausführungen wie die Kurze überhaupt zustande kommen. Alleine der optische Aufbau ziehlt nach Auffassung für den Verbraucher ja eine Schweitzer Institution hin. Der Wirkungsgrad für mich aus Verbrauchersicht war zumindest dahingegend offenkundig.

Bei solchen Plattformen lohnt es sich ja gänzlich erstmal im Netz nach Erfahrungen zu suchen. Daher war dieser Beitrag hier sehr Nützlich sich schnell einen Überblick zu verschaffen.

Da ich selbst im Onlinemarketing arbeite habe ich mich über die ganzen Fakeseiten von bdswiss belustigt. Da sind seiten im Index die genauso unseriös unterwegs sind um die ganzen Betrüger und Abzocker in einer besseres Licht zu rücken. Da werden einfach mal 20k ausgepackt mit den Worten… bitte 1 Seite bei google bereinigen.

Dadurch könnt ihr eure Arbeit mal einschätzen: Danke für diesen Artikel und ich kann M. Dass es ein Fake ist war mir fast klar. Nach mehreren TV- Spots suchte ich auch erst mal nach genau solchen Artikeln.

Hallo Daniel, erstmal vielen Dank für Deine Recherche. Ganz ähnlich Deinen Beschreibungen. Da ich ein grundauf optimistischer Mensch bin, habe ich es jetzt mal wieder mit einem account versucht, und zwar bei interactive option.

Leider ist hier die Performance so grottenschlecht, dass ich im Moment gar nicht beurteilen kann, ob es Manipulation oder Unvermögen ist, was meine Handelsaktivitäten torpediert. Das Konto werde ich jedenfalls auch wieder kündigen… hat keinen Sinn. Hier zeigt sich mal wieder: Dort erzählen sehr junge Menschen, da sie mit einer App in wenigen Minuten viel Geld gewinnen. Natürlich sind das Betrüger, die sich einige Mühe gegeben haben. Aber solange wir unser Hirn ausschalten, wenn es um Geld geht, werden wir immer wieder solchen Betrügern aufsitzen.

Schreib doch mal an frontal Die haben auch vor einigen Jahren die Sache mit Amitelo aufgedeckt. Danach kam der Absturz…. Interessant ist auch der Fakt, dass z. Diese Seite ist sehr gut gemacht und recherchiert — daher werde ich sie in kürze auch verlinken! Und alle Anbieter infiltrieren das gesamte dt. Internet mit scheinbar positiven Kommentaren, damit die dummen Deutschen ihr Geld bei diesen Hütchenspielern lassen. Hi Kurt, danke für Deinen Kommentar.

Man kann natürlich nicht pauschal sagen, dass alle Anbieter Betrüger sind. Allein schon deshalb, weil wir es nicht für jeden einzelnen Anbieter beweisen können. Man kann aber m. Vielen Kunden könnte gar nicht bewusst sein, dass sie überhaupt nicht an der Börse handeln, sondern dass das Geschäft einer binären Option nichts anderes ist als eine Wette mit dem Anbieter der Plattform, ob der Kurs, der auf der Plattform angezeigt wird, steigt oder fällt.

Warum wird denn für eine zypriotische Bank anscheinend von verschiedenen Stellen Zensur betrieben? Ja, das hast Du richtig erkannt. Es scheint so, dass viele viele Seiten und Blogs geschrieben worden sind, um die Suchergebnisse mit Pseudotests zu füllen. Bei einem hast Du allerdings nicht recht: Man findet dazu immer noch viele Einträge im Internet. Aber heute wie früher gilt: Der Artikel disqualifiziert sich allerdings nicht wegen eines Tippfehlers.

Man bekommt wirklich Lust bei den Betreibern zu klingeln. Du kannst ja klingeln. NUR weil jemand einen Sender sieht, der fragwürdige Sendungen ausstrahlt, ist seine Arbeit noch lange nicht fragwürdig! So eine Heransgehensweise ist einfach nur oberflächlich! Völlig dumm und ignorant, wegen soetwas alles was hier nachzulesen ist, gleich GAR nicht zu glauben! Bei solchen Leuten kommt es mir einfach nur hoch! Es ist einfach das letzte, wie auf der ganzen Welt versucht wird, sich am Geld oder Leid anderer Menschen, selbst zu bereichern!

Schlechte Service; Ich habe mehrmals angerufen, keine Chance nur Anrufbeantworter und nach dem ich meine Nummer hinterlassen, hatte keine Antwort bekommen.

Diese Abzocke müsste verboten werden. Neben jener […] wurde ich fast täglich von professionellen Beratern angerufen um mehr einzuzahlen und deren Strategie anzuwenden…. You must be logged in to post a comment. Die merkwürdigste Ungereimheit findet man in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen: In unseren Augen sehr irreführend: Zumindest das Bild ist aber ein Fake, es ist nur ein Stockfotobild. Jetzt aber haben wir ein Bild aus der gleichen Serie bei einer Werbung von Eventbrite auf Facebook gesehen.

Zypern und Malta sehen das zwar allmählich anders, aber dass auf Malta das Angebot der binären Optionen früher von der Glücksspielbehörde überwacht wurde, spricht schon Bände. Wir fragen uns, wie eine Behörde eine Software überwachen will, die eigentlich in Israel sitzt.

BDSwiss gehört haben diesen Eindruck. Die meisten Bereiche von bancdeswiss. Kunden dieser Internetplattformen beschweren sich vor allem über 3 Verhaltensweisen der Anbieter: Hier sieht man auch, dass ein Anbieter jahrelang aktiv sein kann, bevor er überhaupt belangt wird.

Erst während der Anmeldung wird man dann zur europäischen Version geführt. Spotoption scheint nicht besonders viel Wert auf die Auswahl seiner Partner zu legen. Eine weitere Referenz von Spotoption ist topoption. Wer sucht, findet die Bilder der User nämlich auf den bekannten Stockphoto Portalen: Mancher mag jetzt sagen, dass das doch viele Seiten machen, wir sagen: Fake User sind nicht seriös und ein absolutes Warnzeichen.

Gebühren für Auszahlungen zu verlangen. Höhe und Art der Gebühren werden nicht genannt. Dies ist unseres Erachtens nach unseriös. Auf Nachfrage am 2.

Verbindlich sind aber die AGB. Der Kundenservicemitarbeiterin meinte, dass in den AGB ein Fehler vorliege, und sie das weitergeben würde.

Malkus war Chef der Amitelo AG, die nicht besonders positiv aufgefallen ist. Mehr Info zum Beispiel in der Wirtschaftswoche: Welchen Ausgang die Ermittlungen genommen haben, habe ich allerdings bisher nicht im Internet gefunden.

Bemerkenswert ist auch, dass sowohl auf gutefrage. Bei diesem Video z. Wenn ich ausgeloggt bin, ist er nicht mehr zu sehen. Nur meine Antwort auf den Kommentar eines anderen Nutzers ist noch zu sehen. Auch bei dieser , dieser und dieser Frage werden meine Antworten gelöscht. Dann lass Dir das schleunigst wieder auszahlen. Der Block ist ja richtig interessant und veranlasst mich über meine Erfahrungen mit BD Swiss zu schreiben… 1 Die Werbung schreibt immer nur EUR ,- sind zum einzahlen und man kann dann schon loslegen, Falsch!!!

Hallo Leute, ich bekomme auch ständig so Seiten im Internet aufgepoppt, die mit den Hoffnungen und Träumen der Leute spielen. Das muss gestoppt werden Dragan aus Wien Zum Antworten anmelden. Ja die Beschwerde kommt sicher!!! Hallo Mario Was und wo tradest du denn jetzt? Gruss Zum Antworten anmelden.

Eddie Zum Antworten anmelden. Grüsse Torsten Grüsse Torsten. Andreas Zum Antworten anmelden. Gruss Dominik Zum Antworten anmelden. Hi Dominik, gibt es — jetzt in — neue Erkenntnisse von dir bz. Danke für dein Feedback. Diese Leute gehören doch [… von der Redaktion gelöscht] Zum Antworten anmelden. Zusammen mit der Auszahlungsstruktur, lässt sich folgender Erwartungswert ausrechnen: Nun nehmen wir einmal an, man hätte denselben Vorteil wie die Bank im Roulette in diesem Beispiel: Satz gelöscht, weil Tatsachenbehauptung] Zum Antworten anmelden.

Vielen Dank für deine Site; Zum Antworten anmelden. Auch dazu später mehr Zum Antworten anmelden. Danke Daniel für deine Recherche, ich bleib beim Lotto spielen. Wenn man sich übrigens die Webseiten: Hi Lennart, das Video ist scheinbar nicht verfügbar. Aber darauf setzen ja alle Abzocker ;p Zum Antworten anmelden.

Hallo Serra Leider Ja. Hi zusammen, Habe ich das richtig rausgelesen, die Dienstleistung von Spotoption ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings sind ihre Kunden die Platformen wie z. Vielen Dank für deinen Artikel, war sehr hilfreich! Gruss Phil Zum Antworten anmelden.

Freue mich auf ein Feedback Stephan Zum Antworten anmelden. Hallo Stephan, findest Du, dass die Firma seriös ist? Lg, Daniel Zum Antworten anmelden. Dein Artikel hat mich dann in meinen Vermutungen bestätigt!

Ich bin froh, dass du recherchiert hast, jetzt faellt mir die Entscheidung leicht. Danke Zum Antworten anmelden. Ich habe als Vergleich die guidants Plattform verwendet Zum Antworten anmelden. Gruss Peter Zum Antworten anmelden. Vielen Dank für deine Recherche. Dabei handelt es sich allerdings nur um Pfandgeld… Nicht missverstehen.

Damit möchte ich hier niemanden abwerten oder so. Solche Machenschaften sollten unterbunden bzw. Allerdings lässt sich auch eines feststellen: Selbst schuld…… würde ich sagen. Kannst Du nochmal genauer erklären, was Du mit der Bestätigungstaste meinst? Bestätigungstaste Zum Antworten anmelden. Danke Dir für die Rechnung: Ja Sry, Reihenfolge der Kommentare ist anders herum logischer. Du kannst uns gerne auf Facebook 5 Sterne geben! Danke für Deinen Blog.

LG aus Wien Zum Antworten anmelden. Ich freue mich über jedes Like des Artikels: Aber sie nennen sich jetzt nicht mehr Bank. Danach kam der Absturz… Zum Antworten anmelden. Hände weg von Binären Optionen und der dubiosen Betrüger, die dahinter stehen! Banc De Swiss ist absolute abzöge! Und was genau ist die kommunizierte Strategie?