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Gold gehört in Minecraft zu den sogenannten Erzen und deren Verteilung im Boden bestimmt sich anhand des Codes und ist tendenziell auf der ganzen Welt gleich, wenn man von einigen Besonderheiten zum Beispiel bzgl.

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Es ist also noch einiges zu tun. Für einen Markt ist es nötig Grundüberlegungen zu einem Währungs- und Tauschsystem in Minecraft anzustellen. Wie wird es organisiert und technisch umgesetzt? Dazu gehören Sachen für betreute Webseiten zu durchdenken und zu notieren oder wie aktuell mir über ein Währungssystem in Minecraft klar zu werden. Als wir noch eine Server-Welt waren gab es eine Weile eine Trading-Mod auch noch bevor es Dorfbewohner gab und diese Dorfbewohner ein Handelssystem hatten.

Als wir die Server-Welt haben neu generieren lassen, haben wir, weil die Mod ursprünglich auch wieder rein sollte einen Markt in Serva, der Hauptstadt vorgesehen, wo man wie früher Baumaterial und allerlei andere Sachen kaufen können sollte. Da ich es für zukünftige Bauarbeiten ganz nützlich fand und ich den Bedarf jetzt tatsächlich auch schon selbst hatte manche Baumaterialien zu kaufen, statt sie langfristig zu sammeln aber eben auch ohne sie zu ercheaten, wäre Tauschhandel eigentlich eine gute Option.

Tausche zum Beispiel Gold gegen Netherquarz. Die einzige technische Herausforderung war hinzubekommen, dass ein gewisser Betrag auch richtig abgebucht wird. Eigentlich sollte das System so funktionieren: Führe Befehl Entferne 2 Gegenstände aus, wenn erfolgreich durchgeführt dann gebe dieses oder jenes.

Wenn man keine Sachen dabei hatte, konnte nichts abgebucht werden und der zweite Befehl wurde nicht ausgelöst. Wenn der Preis nur 1 ist, dann funktioniert das auch problemlos.

Wenn der Preis aber über 1 lag zum Beispiel bei 3 funktionierte es nicht. Hier war es nötig eine Abfrage mit dem Scoreboard zu erstellen, aber das war auch alles. Das funktioniert dank der Hilfe einer Anleitung aus dem Netz jetzt schon sehr gut. Obwohl noch abzuwarten ist, ob das nach dem kommenden Update noch genauso gut funktionieren wird, da dieses viel an den Befehlen schrauben wird, eventuell ist der Umweg über das Scoreboard dann auch gar nicht mehr nötig.

Das wird man dann noch sehen. Ein Vorteil hätte das auf jeden Fall, wenn der Code dann tatsächlich exakte Werte und nicht nur Spannweiten ermöglichen würde, denn das Scoreboard ist ein Umweg, für den wiederum erforderlich ist, dass Spieler an einem gesonderten Automaten quasi vor einer Transaktion ihre Inventarwerte erfassen lassen müssen, ansonsten funktioniert das System eben nicht wie gewünscht.

Die Automaten sind auf jeden Fall eine Gute Möglichkeit den Kauf und Verkauf von Blöcken zu organisieren und eben auch den Umtausch der verschiedenen Währungen in ein zentrales Zahlungsmittel. Wie gesagt ich bin mir sicher Mods ermöglichen da noch mehr, manche werden womöglich auch unterschiedliche Wechselkurse, Preise und Inflation ausgehend von den Kauf- und Verkaufszahlen bestimmter Biöcke ermöglichen, um eine Inflation zu verhindern, aber ich denke im Endeffekt ist die Einfachheit hier mehr Wert als komplexe Arithmetik und im Endeffekt müssen die Spieler sich halt selbst kontrollieren.

Alternativ zwinge ich ja auch niemanden dazu unbedingt auf den Creative Mode zu verzichten. Und das Anhäufen von genug Währung zum Kaufen von Blöcken ist wenigstens noch eine kleine Herausforderung.

Will man ein Geldsystem einführen steht natürlich die Frage im Raum, welches Träermedium man dafür benutzt. Ein interessantes System, dass die letzte Regel ignoriert, gleichzeitig aber den Wert des Geldes erklärt, nutzt zum Beispiel das Spiel Metro in dem Vorkriegsmunition sowohl Zahlungsmittel ist als auch schlagkräftige Notfall-Munition für die eigenen Waffen.

In Minecraft viel uns damals, als ich die Idee mit einem Freund besprochen habe, die Wahl relativ leicht, als wir uns für Gold entschieden. Kaum jemand benutzt als naheliegenden Gründen Rüstungen oder Waffen aus Gold oder baut seine Häuser daraus, gleichzeitig ist trotzdem noch relativ selten. Eine andere Diskussion, der ich mich in einem anderen Beitrag widmen will, wirft natürlich die Frage auf, was jetzt bezogen auf den Wert damit ist, dass man Gold theoretisch von Zombie-Pigman farmen kann, aber ich denke das ist zu vernachlässigen.

Eine andere Frage ist natürlich, warum wir keine Smaragde benutzen wollen, wenn das Spiel die im internen Handelssystem, das ich im Übrigen für schlecht gebalanced bzw. Smaragde sind sehr wertig und selten, auch um das Tauschsystem mit den Dorfbewohnern aufzuwerten, allerdings ist daher der Wert der Smaragde derart hoch, dass er sich nur sehr schwer skalieren lässt.

Gold ist weniger wert und daher besser skalierbar und da man die Barren noch auf Nuggets runterbrechen bzw. Nuggets zu Barren und die wiederum zu Blöcken zusammen ziehen kann, ist das im Endeffekt wesentlich besser geeignet, eben auch da man Gold häufiger findet und erarbeiten kann, eine ausreichende Grundmenge an Währung immer wieder generiert wird.

Die Grundwährung stellt also Gold dar. Der Preis kann je nach Wertigkeit der zu kaufenden Waren in drei verschiedenen Klassen angegeben werden und verhindert so auch, dass Preise zu absurd hoch werden. Was man im Hinterkopf behalten muss, dass es sich hierbei um ein System handelt, das auf der Zahl 9 basiert.

Wenn die Grundfestlegung jedoch klar ist, auf welcher Basis wird erstens anderen seltenen Erzen wie zum Beispiel Smaragden, Diamanten oder Redstone eine Umrechnung zugeteilt das geht noch vergleichweise leicht und wie legt man den Wert einer gar nicht mehr vergleichbaren Ware wie Holz nun dazu fest?

Und hier sind wir beim eigentlichen Problem. Mal ein bisschen abseits von dem immer gleichen Gaming-Kram: Als gelernter Verwalter ist man natürlich mit allerlei Wassern gewaschen, was das Organisieren aller möglichen Dinge angeht. Und mit der Zeit wird einem immer klarer das das, was andere vielleicht als stupide, langweilige oder gar unnötige Tätigkeiten bezeichnen würden, mit der Zeit eigentlich immer wichtiger wird.

Wenn ich im Vergleich dazu meine Mutter daneben legen würde als Kontrast, merkt man schon worauf ich hinaus will. Sauberkeit ist ihr wichtig, aber eigentlich besteht Ordnung vornehmlich darin, dass man den Dreck nicht mehr sieht. Bis zu diesem Punkt ist aber erst einmal alles sauber und alles ordentlich.

Umso nerviger gestaltet sich dann für sie das letzte Prozent. Ist die Schublade erst einmal ans Limit gekommen oder wird es vielleicht doch mal notwendig, die entsprechenden Papiere global zusammen zu ziehen, zum Beispiel um Nachweise für die Steuererklärung zu erhalten, wird es kritisch und dann darf in nackter, roher Kraftanstrengung mal gleich eine Woche von Pausen unterbrochener Arbeit investiert werden, um den heim-bürokratischen Augias-Stall auszumisten.

Gesetzt den Fall ich setze mich nicht hin und erledige das mal, damit man in den Schubladen noch andere Sachen wiederfindet. Selbstorganisation und Selbstverwaltung und ich meine nicht allein in der hohen Kunst der eigenen Zeit- und Termineinteilung sondern wirklich im profansten aller Fälle: In einer durch und durch bürokratisierten Welt führt nicht wie früher allein der Geschäftsmann Unterlagen oder der Politiker oder Künstler oder Wissenschaftler, der in Korrespondenz mit Hinz und Kunz steht oder eigene Projekte oder die verschiedenen Investitionen im Auge behalten muss.

Die eigentlich Kerndokumente, wie Zeugnisse, Urkunden, Aus- und Nachweise machen nunmehr nur noch einen kleinen Teil aus. Der private Haushalt wird zu einer Verwaltungsbehörde im Kleine. Und als solche wird offenkundig, warum nicht nur für ausgemachte Verwalter, wie mich, eigentlich ein grundständiges Wissen im Bereich Selbstverwaltung nicht gar so unnützlich ist.

Man begreift vielleicht schneller als andere, aber gut wäre wenn zumindest die meisten sich dem Gedanken öffneten, dass ein wenig Zeit in gewisse System zu investieren, angesichts der täglichen Herausforderungen Dinge zu finden, aufzubewahren, zu nutzen und dabei so zeiteffizient wie möglich zu sein, unschädlich ist. Andere schätzen ihre Unordnung, ihre Freiheiten. Insbesondere dann, wenn man feststellt, dass man plötzlich Ordnung in einem Bereich braucht, den man bis dato sehr vernachlässigt hat und dann sehr viel aufarbeiten muss.

Ein gewisser Zwang zur Organisation wächst nämlich nicht nur im Bereich der öffentlichen Korrespondenz, sondern dehnt sich auch in andere Lebensbereiche, sofern man dafür Ansatzpunkte findet.

Nun ist es streitbar ob man eine Datenbank für seine Videospiele, Filme oder Bücher braucht, die Frage stellt sich aber natürlich ganz anders wenn man davon inzwischen mehrere Dutzend bis Hundert oder darüber hinaus besitzt und sich aufs Neue fragt, was davon hab ich eigentlich noch nicht gelesen, gespielt oder angeschaut?

Sensibel auf das Thema wurde ich aus drei Gründen. Vor einer Weile las ich einen Artikel dazu, dass, anders als viele womöglich bedenken, Accounts natürlich auch zur Erbmasse einer Person gehören. Wenn man mal einen kurzen Moment darüber nachdenkt, wie viel Geld an einem prall gefüllten Steam-Account oder einem erfolgreichen YouTube-Kanal hängen kann, ist das sicher keine unwichtige Sache und es wäre natürlich sinnvoll quasi einen physischen oder zumindest digitalen Nachweis über den Besitz mit den entsprechenden Daten und Zugangsdaten zu haben.

Eine andere Sache schöpft sich genau daraus: Wo ist man eigentlich angemeldet? Welche Emails und welche persönlichen Daten hat man bei einer Anmeldung im Laufe der Zeit preisgegeben? Was hat man eigentlich schon im Laufe der Zeit mit der Welt bzw. Hat man eigentlich noch im Blick, wo man sich überall inzwischen angemeldet hat, zumal jedes kleine, beschissene Forum natürlich auch aus sinnvollen Gründen heute einen Account-Zwang hat, manchmal auch nur zum Lesen?

Ein dritter Punkt war natürlich, wenn man sich tatsächlich mal bewusst macht, wo man überall ist, das man den Überblick über die Passwörter ganz selbstverständlich verliert und ebenso darüber welche Email man bei welchem Anbieter benutzt hat und man stelle sich vor, ein Email-Anbieter macht dicht!

Welche Accounts bräuchten ne neue Adresse? Da wäre ein Überblick natürlich sinnvoll. Ich hatte ganz früher eine schlechte Excel-Tabelle, dann hatte ich eine bessere, inzwischen benutze ich einen echten Aktenordner um quasi wie Fallakten meine ganzen Online-Persönlichkeiten im Blick zu behalten. Das Ganze ist natürlich ein Spiegel der eigenen Online-Historie.

Manche Accounts davon existieren nicht mehr. Browsergames oder auch Foren löschen häufiger mal inaktive User. Viele andere Anmeldungen auf Diensten oder Webseiten sind häufig sogar nach zehn, fünfzehn Jahren immer noch erreichbar und deine dort angegebenen Daten grundsätzlich auch.

Aber in jedem Fall kann man auch nachvollziehen, welche Trends man mit- oder nicht mitgemacht hat, wie so die persönliche Entwicklung im Netz, auch mit den ersten persönlichen Schritten, vonstatten gegangen ist und über welches Konglomerat an Netzidentitäten man heute immer noch gebietet. Und jeder der in sich geht, mal kurz überlegt, wo er, wenn auch nur für eine Bestellung, oder einen Download man überall eine Anmeldung hinterlassen hat, wird sich vieleicht sowie ich bewusst werden, dass man ganz schnell vor einer Liste von über hundert einzelnen Profilen sitzen kann.

Ein direkter Nutzen, den ich zum Beispiel daraus gezogen habe, auch alte Accounts, die man nicht mehr brauchte, löschen zu lassen, sofern es sie noch gab. Und sich auch bei zukünftigen Anmeldungen vielleicht bewusst zu machen: Inzwischen ordne ich wie selbstverständlich neue Accounts direkt oder in einem Schwung diesen Akten zu.

Habe mehrere Email-Adresse für mehrere, verschiedene Zwecke und hab im Endeffekt einen viel besseren Überblick über all die Dinge, die einem zugeschickt werden oder über die Dienste an denen man teilhat. Und die physischen Akten ermöglichen es auch sensiblere Informationen, die nicht mit einem Hackerangriff abgegriffen werden können, eben geordnet abzulegen.

Ein Einbruch ist dann doch eher unwahrscheinlich. Wo ich aber vorhin darüber sprach, dass Organisation, wenn man sie lange aufschiebt immer sehr zeitaufwendig ist: Es nahm damals eine Menge Zeit in Anspruch all die inzwischen angefallenen Dienste überhaupt zu sondieren und zu notieren und diese Akten zu erstellen.

Kürzlich hatte ich dieses Problem wieder. Ein Ereignis das ihn dazu brachte nicht nur der Doppel-Authentifizierung eine Chance zu geben, sondern mich erstens dazu brachte, doch noch einmal über Sicherheit zu reflektieren. Auch dies hat Zeit in Anspruch genommen, aber ich denke der Mehrwert an Sicherheit und die Möglichkeit kommende Passwörter direkt in dieser Weise zu vergeben, wiegen den Aufwand auch hier wieder auf.

Die Befürchtung die angetesteten Mods wieder entfernen zu müssen, um wieder multiplayer-tauglich zu sein, hat sich im Selbstest zerstreut. Für den Titel habe ich eigentlich nur nach einem guten Wortspiel gesucht. Das hier soll also nicht das heitere Must-have-Mods für Minecraft Special werden. Vielmehr bin ich erstaunt, wie gut sich doch die technische Integration von Mods in Minecraft zu früheren Zeiten gebessert hat. Zwar hat Minecraft immer noch keine native Modding-Schnittstelle, aber Mojang arbeitet weiterhin daran das Spiel, auch mit dem kommenden Update, noch modularer und zugriffsfreundlich und damit im Endeffekt auch modfreundlicher zu gestalten.

Inhalten, die die Spieler selbst erstellen und anderen ermöglichen, sie zum Spiel hinzuzufügen. Das hatte verschiedene Gründe, die bei der Kompatibilität von Spielständen anfangen und irgendwann bei der dauerhaften Pflege aufhören.

Bei Minecraft bedeutete das in der Vergangenheit Erfahrungen von etlichen Zusatzprogrammen, eigenen Launchern, Versionen, die ewig nicht geupdatet wurden bzw. Man muss ganz klar sagen: Ein Goldstandard, der sich überlebt hat bzw. Ich hab Minecraft die meiste Zeit eigentlich auf einem Server gespielt. Unsere Spielwelt ist eben die Welt von dieseme ehemaligen Server, gerettet und renoviert. Es war nicht unüblich mal ein paar Wochen auf ein Update zu warten, aber die Update-Zeiten verlängerten sich und verlängerten sich und verlängerten sich, bis mal Monate des Stillstands eintraten, während Vanilla Minecraft nicht nur an Versionsnummern sondern auch neuen Features wuchs.

Etwas das man gemeinhin damit kompensierte dann stattdessen mal mehr mal weniger nützliche Spielereien per Modifikation einzubauen. Das Hauptproblem, das seit je bestand war, dass die Server-Welt dann auch massiv von diesen Mods und meist auch nur ihren MP-Versionen abhängig wurde.

Wollte man die Welt behalten, gab es dann irgendwann kein zurück mehr. So war es zum Beispiel als wir für ein paar Monate dann sehr intensiv Tekkit ausprobierten. Dem Admin war es mit Vanilla-Minecraft langweilig geworden und er schickte uns damit in das überbordene Schlaraffenland neuer Biome, Materialen, technischen Anlagen. Ich habe kaum etwas davon genutzt, weil man quasi erschlagen wurde davon und eine Schritt-für-Schritt-Einarbeitung, wie sie Minecraft selbst zum Beispiel vornimmt, überhaupt keinen Ansatzpunkt hatte.

Zwar blieb das Tekkit-Testgelände auf eine kleine Region ganz im Norden der Karte beschränkt, aber die Änderungen waren natürlich trotzdem dramatisch. Man kann eigentlich froh sein, dass ich und andere aktive Vanilla-Spieler uns damals mit dieser Beschränkung durchgesetzt hat, statt der irrsinnigen Idee nachzugeben, doch bitte die Welt nochmal neu generieren zu lassen. Praktisch wären wir auf diese Version des Spiels auch auf Dauer festgenagelt gewesen, hätte es nicht den Wink des Schicksals gegeben, dass Minecraft auch endlich einen vernünftigen LAN-Multiplayer erhielt.

Da die Welt zunhemend nur noch für mich und die wenigen anderen war, übernahm ich das Save. Natürlich verschwanden all die vielen benutzerdefinierten Blöcke aus den Modifikationen und ganze Gebäude, die daraus gebaut waren lösten sich auf. Riesige Löcher in der Landschaft oder unterirdisch, die sich auftaten. Die andere Folge war die Korruption , wo sich zeigte, dass die Modifkationen sehr stark eben in das ID-System eingegriffen hatten.

So würden vermutlich aktuelle Modifikationen vermutlich nicht mehr arbeiten, aber es zeigt nochmal das Problem, dass ich Minecraft bzgl. Nun sind die Zeiten aber auch andere. Mit Forge hat man sich endlich auf einen gemeinsamen Standard geeinigt, der das einfache relativ gesehen saubere Zu- und Wegschalten von Mods ermöglicht. So kann man immer noch neue Features einführen, aber ohne auf Dauer unbedingt von der Motivation von Mod-Erstellern abhängig sein zu müssen.

Angefangen hatte ich allerdings mit Optifine, um mal mit Shadern zu spielen. Auch wenn ich nicht mit Texture-Packs spiele, kriegt man mich mit geilen Licht- und vor allem Wassereffekten dann doch.

Die Problemfrage war, ob das auch im LAN funktionieren würde. Wer die Sachen kennt, weis das es sich hauptsächlich abgesehen von Custom NPCs um sehr kleine und eigentlich auch portable Mods handelt, deshalb sah ich beim Testen eigentlich schon die Möglichkeit, dass es client-seitig eigentlich keine Probleme geben dürfte, wenn alle die Daten bekämen.

Sicher wusste ich es allerdings nicht. Da eine Freundin nach langer Abwesehenheit aufgrund technischer Unzulänglichkeiten bald wieder joinen möchte, stellte sich die Frage aber nach einem praktischen Test. Zuerst hatte ich das mit meinem Cousin ausprobiert, weil ich sonst hätte ein zweites System mit limitierten Mitteln aufsetzen müssen.

Ich hatte eigentlich alle Dateien kopiert und auch auf kompatible Versionen, sowohl der Mods, Forge als auch Minecraft geachtet, aber der Versuch klappte leider nicht. Wir hatten zuvor natürlich als Kontrolltest einen Verbindungsversuch in einer ungemoddeten Version unternommen noch ein Vorteil von Forge, da der ja als weiteres Launcher-Profil nur eingefügt wird und leicht gewechselt werden kann.

Da mir das auf die Entfernung dann doch zu wenig intuitiv war, weil ich so nicht rumprobieren konnte, hab ich das abgeblasen und stattdessen auf einem Laptop einen weiteren Minecraft-Build aufgesetzt und es darüber probiert.

Diesmal hatte ich auch den Shader übernommen und tatsächlich funktionierte das, obwohl der Shader ja eigentlich keinen Einfluss auf die Kartendaten hat. Custom NPCs funktioniere auch, das einzige was fehlte waren die benutzerdefinierten Skins. Die forderte der Client von mir nicht an, aber die NPCs selbst wurden, wenn auch mit fehlerhaften Aussehen trotzdem dargestellt.

Jetzt war nur noch die frage zu klären, ob Custom NPCs das Verzeichnis auf einem fremden Rechner richtig zuordnen würde, wenn ich die Skins auch dem Client geben würde, wie die Mods und siehe da, das funktionierte tatsächlich ebenso. Fazit des ganzen Tests: LAN-Multiplayer mit den Mods, die ich benutze ist tatsächlich problemlos möglich. Einer kleinen Partie, soweit meine Freundin wieder bereit ist, steht also nichts mehr im Wege.

Und wenn Bornius höchstens c ausgeben will, dann ist es nunmal so! Ich halte Dir auch nicht vor, wieviel du für was zahlen musst! Hattest du gemeint, es sei ne Frechheit billiger anzukaufen als zu Verkaufen. Sorry Whisper, aber so etwas nennt man Handel. Ausserdem gibts Leute die Diamanten für 10c ankaufen und für c verkaufen, und das auf demselben Schild. Man könnte sich ja verklicken. Komischerweise prangerst Du diese Leute nicht an. Whisper hat ganz öffentlich im Chat die Blaue Lagune mit wilden Spekulationen und falschen Behauptungen angegangen, da ist doch klar, das Bornius, Gollum und ich uns da nicht zurückhalten können, und mitdiskutieren.

Abschliessend möchte ich noch was in eigener Sache loswerden: Der Wert einer Ware wird bestimmt durch Angebot und Nachfrage: Und nur weil einer mal am 6. Ist auch meine Sache. UND wenn ich für ne Silktouch nur c ausgeben will ABER und jetzt komme ich langsam zum Ende: Ich lasse mir nicht vorwerfen, dass ich irgendjemanden Abzocke!

Oder das ganze am besten noch mit System. ALso Whisper, bevor du so weitermachst Und für alle Nochmal ein Ausschnitt aus den Serverregeln: Dies gilt sowohl für den Ingame-Chat als auch für das Forum. Wendet euch bei Problemen an uns - den Staff.

DocThor , 13 Juli Nach Angebot und Nachfrage wird hier der Preis eigendlich nicht bestimmt. So wird es einem nur im Wirtschaftsunterricht beigebracht. Das ist aber nur das Angebot und wie die Nachfrage ist steht nirgendwo geschrieben, weil sich auch keiner wirklich die Mühe macht etwas herrauszufinden. Dann hast du dich mit der Materie aber noch nicht beschäftigt. Angebot und NAchfrage hat nix mit deinem gelagerten Material zu tun. Angebot bedeutet, das jemand jetzt etwas zu einem bestimmten Preis verkauft.

Nachfrage bedeutet somit, das jemand jetzt zu einem bestimmten Preis kaufen würde. Sollten Angebot und Nachfrage übereinstimmen kommt es zum kauf. Aber bevor wir tiefer in die Materia eindringen, kannst Du das alles in Wiki oder sonstwo nachlesen. Mir kommt der Gedanke das du dir garnicht richtig durchgelesen hast was ich geschrieben habe. Mir ist sehr wohl klar wie Wirtschafft funktioniert aber das Gegenteil zu behaupten ist wohl eure lieblings Trumpfkarte. Ich sollte mich eigendlich als beleidigt fühlen, da du mich als unwissend bezeichnest ohne selbst zu verstehen was ich schreibe.

Bevor ich es vergessen unser guter Freund Wisper hat gar kein H in seinem Namen. So als kleiner Tipp am Rande. Gollum es geht nciht darum, dass ihr die Dia Hacke nicht verkaufen würde es gilt alleine darum, dass die Spieler einen derartig schlechten Preis für einen so guten und teuren Gegenstand bekommen!

Mehr will ich dazu nicht schreiben. Meiner Meinung nach ist das Wirtschaftssystem noch viel zu unausgereift hier am Server. Da muss insgesamt noch gefeilt werden, damit man auch hier von einem Handelssystem mit Wohlfühleffekt sprechen kann.

Daran könnte man auf jeden Fall arbeiten. Und selbst wenn ein unwissender Neuling auf Nova eintrifft, was kann man bei dem bitte abzocken? Und dafür dann riskieren dass er niemals wieder einkauft, von Rufschädigung mal abgesehn?

Genau so etwas machen wir nicht. Gollum , 13 Juli Ich bin immer wieder erstaunt worüber ihr euch hier ab und an streiten könnt Zuerst mal habe ich die " Blaue Lagune" als sehr fairen und positiven Handelspartner erlebt. Zweitens ist diese Angelegenheit eine Sache, die man mit zwei, drei Sätzen via PN hätte schnell beilegen können bzw gar nicht erst so weit aufkochen lassen müssen.

Wenn ihr denkt, das jemand zu wenig bietet und ihr wisst, das der Handelspartner desjenigen ein Neuer ist, dann schreibt ihm über die Tellfunktion den momentanen Wert einer Sache. Das mache ich immer so und er funktioniert ganz wunderbar und das sogar ohne hier so einen Wirbel zu machen. Über Angebot und Nachfrage braucht man hier gar nicht erst zu diskutieren. Da hat eh jeder seine eigene Meinung zu von der er auch nicht Abweicht.

Ich möchte nur xyz Geld ausgeben also biete ich auch nur soviel. Nimmt der andere das Angbot an ohne sich vorher zu informieren ist es seine eigene Schuld. Und dabei ist es nicht relevant wie neu einer ist. Auch ein Neuer kann im Chat vorher fragen oder sich ggf in der Handelswelt informieren, zu welchen Preisen gehandelt wird.

Und bevor ihr jemand oder gar eine ganze Gruppe öffentlich anprangert überlegt vorher, ob sich das nicht im TS oder im privaten Modus schneller klären lässt. Ich denke das ein keinen Versuch wert wäre es über TS zu klären da dort einfach unterborchen werden kann das it beim schriflichem Gespräch nicht möglich. Und die mehrfach angesprochene Nachfrage eyestiert hier nicht. Da jeder sich alle Materialien selbst sammeln kann und nicht wie im RL darauf angewiesen ist sie irgendwo zu kaufen.

Vorne Weg es war ein positives und sachliches Gespräch. Jemanden Betrug oder Abzocke vorzuwerfen ist die eine Sache die andere Sache ist, dass Ich hätte niemanden Betrug oder Abzocke im globalen Channel vorwerfen dürfte.

Dies hätte Ich privat oder im TS klären müssen. Ich finde und sehe es auch ein, dass Ich hätte diese Diskussion nicht öffentlich anfechten müssen. Und vielleicht habe ich überreagiert und war schlecht gelaunt. Deshalb möchte ich mich bei der Blauen Lagune und alle Leute, die jetzt denken die Blaue Lagune betrüge oder zocke ab entschuldigen. Letztenendes haben sich beide Parteien nur selber geschadet.

Wisper Bürgermeister von Harsefeld. Wisper , 14 Juli Wie du schon sagtest: Es hat niemand etwas davon gehabt. Soll denk ich im Interesse aller User nie wieder vorkommen.

Gollum , 14 Juli Aber mal zum Thema. Ich glaube einer der wichtigsten Beiträge hier war der von xhera. Da ihr Post schon alles sagt möchte ich zum Thema nur ein paar Stichpunkte geben: Es war ein Angebot und keine Preisfestlage! Man sollte sich eigenständig über Preise informieren oder ist selbst Schuld. Tut mir leid aber so ist es nun mal. Sollte man feststellen, dass jemand über den Tisch gezogen wird, kann man ihm das sagen aber sollte nicht den in diesem Fall Käufer dann "nieder machen".

Was mich sehr verwundert hat, ist dass hier ein paar Leute wohl nur stunk machen wollen. Es ging sogar so weit, dass ich Rechtschreiflames lesen musste. Wie soll sowas konstruktiv weiterhelfen?

Man hätte sich diese Beiträge sparen können.